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Der Musterknabe
Still und heimlich hat sich Österreich zum wirtschaftlichen Musterknaben in der EU gemausert. Beim Wirtschaftswachstum schlug sich die Alpenrepublik besser als der Euro-Raum.
Nach dem Absturz der Wirtschaft 2009 in Folge der Finanzkrise fiel die Erholung kräftiger aus als in den 17 Euro-Ländern. Optimistische Schätzungen sehen 2013 ein Wachstum von einem Prozent.

Das solide Wirtschaftswachstum ist sicher eine große Hilfe, um die steigenden Staatsschulden in den Griff zu bekommen. Schon heute ist der Anstieg der Verschuldung wesentlich geringer als im EU-Durchschnitt. Bis 2016 will man einen ausgeglichenen Haushalt schaffen, somit die Staatsschulden auf 70 Prozent der Wirtschaftsleistung herunterfahren.

Mit dem Dauerthema in Europa, der Massenarbeitslosigkeit, hat die Alpenrepublik wenig zu tun. Die Österreicher können sich ziemlich entspannt zurücklehnen. Österreich weist mit 4,5 die niedrigste Arbeitslosenquote in der EU aus, gefolgt von Luxemburg mit 5,1 und Deutschland mit 5,4 Prozent. Der EU-Durchschnitt liegt bei 10,7. Schlusslicht ist Spanien mit 26,6 Prozent.

Sendedaten
makro
"Wirtschaftswunder Österreich"

Freitag, 25. Januar 2013, 21.00 Uhr
Wiederholung Sonntag, 6.15 Uhr
Thema der Sendung: Österreich
Wirtschaftswunder Österreich
Wuchtig trotzt das Wiener Burgtheater den Unbilden der Zeit. Diese prüfen auch Österreichs Wirtschaft mit ungewohnter Härte. Die Handelspartner in Osteuropa wanken. Trotzdem läuft es nicht schlecht.
Schwerpunkt
Europa