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Vorschau
Sendung am 20. Oktober
Knappe Medikamente
Antibiotika, Impfstoffe oder Krebsmedikamente - Lieferengpässe bei Arzneimitteln sind immer häufiger. Viele Medikamentenhersteller sind von einzelnen Zulieferern abhängig.
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Rückblick
Sendung vom 6. Oktober
Schöne neue Landwirtschaft?
Der Kauf des Gentechnikspezialisten Monsanto ist für die Bayer AG ein zweischneidiges Schwert: schlechte Reputation gegen gute Gewinne. Trotzdem: Der Mega-Deal könnte die Zukunft der Landwirtschaft erheblich verändern.
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© Daimler Lupe
Luftaufnahme des Daimler-LKW-Nutzfahrzeugwerkes in Wörth.
Wörth und Huairou
Soziale Marktwirtschaft oder Kader-Kapitalismus? Deutschland oder China? Daimler oder Foton? Wörth am Rhein oder Huairou? In beiden Städten werden Fahrzeuge produziert. Und doch sind es zwei Welten, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten.
Es ist 4.30 Uhr, Schichtbeginn im LKW-Werk von Mercedes Benz in Wörth am Rhein. In einer guten Stunde sollen die Bänder anlaufen. Die knapp 11.000 Mitarbeiter kommen aus der ganzen Umgebung.

In Huairou in China ist der Pfannkuchenverkäufer der erste am Werkstor von Foton. Stolz trägt er die Jacke des Autobauers. 5000 Mitarbeiter arbeiten hier im Norden von Peking, nur 35 Kilometer von der chinesischen Hauptstadt entfernt. Früher war der Ort ein verschlafenes Nest, doch seit dem Einzug der LKW-Sparte von Foton hat sich viel verändert. Jetzt beherbergt Huairou eine riesige Industriezone, vierzig ausländische Konzerne haben sich hier schon angesiedelt.

Anwohner sind in ihrer Meinung über Foton gespalten. Die einen sehen die gestiegene Zahl der Arbeitsplätze, die vor allem Leuten ohne höhere Ausbildung die Chance auf einen Job einräumen. Die anderen beklagen die Mieten, die sich in der letzten Zeit verzehnfacht hätten.

Ruhe am Rhein
© Daimler Lupe
In seinem Branchen-Informations-Center in Wörth bei Karlsruhe bietet Mercedes-Benz eine Auswahl von über 100 Komplettfahrzeugen an.
Die Stadt Wörth ist dagegen beschaulich geblieben. Und das, obwohl sich die Einwohnerzahl mit dem Daimler-Werk vervielfacht hat. Heute leben hier 19.000 Menschen in vier Stadtteilen. Prägend ist vor allem der Hafen. Er gehört zu den größten Binnenhäfen Deutschlands und ist vor allem für das angrenzende Daimler-Werk entstanden. Von hier aus gehen Lastwagen und Fahrzeugteile in die ganze Welt. Auch nach China. Und bald vielleicht auch zum künftigen Geschäftspartner Foton in Peking.



Sendedaten
makro
"China - Rivale oder Partner?"

Freitag, 06. Mai 2011, 21.30 Uhr
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Thema der Sendung
© DaimlerChina - Rivale oder Partner?
Längst ist China für die Exportnation Deutschland als neuer Absatzmarkt mit Milliarden Konsumenten nicht mehr wegzudenken. Doch es könnte anders weitergehen, als sich das Europa und die USA erhoffen.
Schwerpunkt
China
Der Aufstieg Chinas begann 1978 mit der wirtschaftlichen Öffnung unter Deng Xiaoping. Bis vor ein paar Jahren hat es niemand bemerkt. Jetzt sind die Chinesen plötzlich da: als zweitgrößte Wirtschaftsmacht der Welt.
Schwerpunkt
Auto