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Mittwoch, 24. Juni
© dpa Lupe
Blick auf das am Fluss Yamuna liegende Taj Mahal in Agra (indischer Bundesstaat Uttar Pradesh)
Im Fokus: Indien
Indien – Land mit vielen Gesichtern
Indien - ein Land wie eine Welt: 122 Sprachen mit an die 500 Dialekten werden auf dem Subkontinent gesprochen. Vergleichbar viele Volksgruppen wie in ganz Europa leben dort auf einem Drittel des Raumes. Die indische Kultur ist eine der ältesten und mannigfaltigsten.
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24. bis 29. August 2014
Indien ist ein Land der Extreme, hier mischen sich Moderne und eine reiche Kulturlandschaft mit traditionellen Gesellschaftsstrukturen. Indien, das nach China bevölkerungsreichste Land der Erde, wird einerseits als selbstbewusstes und dynamisches Land wahrgenommen, das Anspruch auf einen Platz unter den führenden Wirtschaftsnationen sucht. Es ist aber zugleich Heimat von mehr armen Menschen, als irgendein anderes Land auf der Welt. Die internen Probleme sind groß: Gewalt zwischen verschiedenen religiösen Gruppen, Massenarmut, sezessionistische Bewegungen und Gewalt gegen Frauen. Die Themenwoche "Im Fokus: Indien" zeigt mit Spielfilmen, Dokumentationen und Reportagen ein facettenreiches Bild des Landes.

Monsoon Wedding - Hochzeit mit Hindernissen
Spielfilm: Aus aller Welt sind die Mitglieder der indischen Verma-Sippe nach Neu-Delhi gereist, um an der Hochzeit der jungen Aditi teilzunehmen. Während die kostspieligen Vorbereitungen laufen, werden alte Gefühle geweckt und neue Bande geschlossen. Und in den drei Tagen bis zum Fest gibt es noch manche Hürde zu überwinden.
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Sonntag, 24. August 2014, 20.15 Uhr

Indien und die Liebe
Das Thema Liebe ist in Indien genauso kompliziert wie in Deutschland. Und doch gibt es entscheidende Unterschiede. Indien ist ein Land im Zwiespalt, hin und her gerissen zwischen Tradition und Moderne. Romantische Liebe gibt es vor allem im Kino oder heimlich. Die Dokumentation "Indien und die Liebe" porträtiert Alltag, Moralvorstellungen und Gefühlswelt der indischen Bevölkerung. Es geht um die wahre Liebe, die arrangierte Liebe, die gekaufte Liebe, die freie Liebe und die Liebeskunst.
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Sonntag, 24. August 2014, 22.05 Uhr

Ma Na Sapna - Geliehenes Mutterglück
Leihmütter "leihen" ihren Körper gegen Bezahlung für die Schwangerschaft aus und verhelfen einem anderen Paar so zum Wunschkind - in gewissen Schwellenländern ein boomendes Geschäft. In der Schweiz zum Beispiel sind alle Formen von Leihmutterschaft verboten, wo hingegen sechs indische Frauen von einer besseren Zukunft für sich und ihre Familien träumen. Eine Vermittlerin führt sie in eine auf Leihmutterschaft spezialisierte Klinik im Nordwesten Indiens. Der Dokumentarfilm "Ma Na Sapna" von Valerie Gudenus begleitet sechs indische Leihmütter und ihre Vermittlerin durch die verschiedenen Phasen der Leihmutterschaft. Er geht den Hoffnungen und Ängsten der werdenden Ersatzmütter nach und beobachtet die Verhältnisse im Spital und die Beziehungen zu den auftraggebenden Paaren.
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Sonntag, 24. August 2014, 22.35 Uhr

Auf schmaler Spur durch Indien - Teil 1
© HR/Peter Weinert
Ihre Streckenführung ist eine Auflistung von Superlativen: Auf knapp 100 km durch die spektakuläre Gebirgslandschaft in den Ausläufern des Himalaya klettert die Kalka-Shimla-Bahn rund 1.500 Meter in die Höhe, dabei passiert sie 103 Tunnels, fährt über 864 Brücken und durch 919 Kurven. Nur die Fahrzeit ist nicht rekordverdächtig: Rund sechs Stunden ist die Kalka-Shimla-Bahn unterwegs auf ihrer 96,5 km langen Strecke. Trotzdem - oder genau deswegen - lieben die Anwohner sie genauso wie die Eisenbahntouristen, die ihretwegen in den Norden Indiens kommen.
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Montag, 25. August 2014, 15.30 Uhr

Auf schmaler Spur durch Indien - Teil 2
© HR/Peter Weinert
Das Kangra-Tal im Norden Indiens besitzt einen ganz besonderen Charme. Mit seinen versprengten Weilern vor der Kulisse der Himalaya-Berge, seinen Terrassenfeldern und Schmelzwasserbächen ist es geradezu eine Märchenlandschaft. Mitten durch dieses grandiose Tal - Kenner sprechen vom schönsten Einschnitt am Süd-Himalaya - fährt die Kangra-Valley Bahn auf einer 164 Kilometer langen Strecke zwischen Pathankot und Baijnath - über insgesamt 971 Brücken und durch nur zwei Tunnels.
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Montag, 25. August 2014, 16.15 Uhr

Auf schmaler Spur durch Indien - Teil 3
© HR/Peter Weinert
Matheran im Westen Indiens liegt nur wenige Kilometer von der Millionenmetropole Mumbai auf einem Tafelberg in rund 800 Metern Höhe. Die Matheran-Hill-Bahn führt auf einer abenteuerlichen Strecke aus dem fast auf Meereshöhe gelegenen Neral in den beliebten Luftkurort.
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Montag, 25. August 2014, 17.00 Uhr

Die Prinzessinnen von Rajasthan
In der indischen Halbwüste zu überleben, heißt mit der Natur leben, nicht gegen sie. Das haben die Frauen vom Volk der Bishnoi - die "Prinzessinnen von Rajasthan" - verinnerlicht. Die Bishnoi fällen keinen Baum und essen kein Fleisch. Nur so konnten sie hier sesshaft bleiben.
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Montag, 25. August 2014, 20.15 Uhr

Vergewaltigt! - Die Angst der indischen Frauen
Nach dem Besuch einer Disco wurde Suzette Jordan von fünf Männern vergewaltigt, blutig geschlagen und wie Abfall aus dem fahrenden Auto geworfen. Die 38-Jährige hat überlebt und sich entschieden, als einziges Opfer Indiens ihr Gesicht in der Öffentlichkeit zu zeigen. Sie wollte erzählen, worüber im größten demokratischen Land der Welt meist geschwiegen wird: die Demütigungen nach der Vergewaltigung durch Polizisten, Ärzte und Richter. Die Dokumentation von Dorothe Dörholt zeigt die Gefahr und die Machtlosigkeit indischer Frauen.
[ARD-Mediathek]
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Montag, 25. August 2014, 21.00 Uhr

Das schwache Geschlecht
Ganze Dokumentation ansehen: Indien- Licht und Schatten
In Indien gibt es signifikant weniger Frauen als Männer. Trotzdem erfahren die Frauen wenig Wertschätzung - sie gelten als das minderwertige Geschlecht. Es scheint einen Freibrief zu geben für Unterdrückung, Vergewaltigung, Abtreibung weiblicher Föten und Mord.
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Montag, 25. August 2014, 21.40 Uhr

Das schwierige Erbe der Mutter Teresa
Sie ist Trägerin des Friedensnobelpreises. Sie war mit Prinzessin Diana bekannt und wurde von Präsident Bill Clinton besucht. Papst Johannes Paul II. stand sie sehr nahe. Für viele Menschen auf der ganzen Welt ist sie bis heute das Sinnbild von christlicher Barmherzigkeit und Nächstenliebe: Mutter Teresa. Schon im Jahr 2003 - und damit nur sechs Jahre nach ihrem Tod - wurde sie im bis dato schnellsten Seligsprechungsprozess aller Zeiten von der katholischen Kirche offiziell in den Kreis der Seligen aufgenommen. Ihre Arbeit mit Kranken, Sterbenden und Notleidenden wirkt fort. Kritik an Leben und Leistungen der Ordensgründerin der "Missionarinnen der Nächstenliebe" ist in der Vergangenheit selten laut geworden. Zu groß ist vielleicht der Schatten der "Heiligen von Kalkutta", den sie - auch mit Hilfe vieler Medien - immer noch wirft. Die Dokumentation "Das schwierige Erbe der Mutter Teresa" zeichnet ein neues und ungeschöntes Bild der Arbeit von Mutter Teresa.
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Montag, 25. August 2014, 22.25 Uhr

Curry - Würze des Lebens, Farbe der Seele
© Zabert Sandmann Video
Curry ist zunächst einmal ein Missverständnis zwischen Europäern und Indern: Es ist kein Gewürz, sondern eine Art Eintopfgericht. Das Wort "Curry" ist die englische Schreibweise der tamilischen Bezeichnung "kari" für "Soße". Das macht zugleich deutlich, wie bedeutend die Soße in einem indischen Curry ist. Die Dokumentation von Christian und Dorlie Fuchs begibt sich auf eine Reise, die die Geschichte und die Vielfalt der Curry-Gerichte zeigt.
[Mediathek]
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Dienstag, 26. August 2014, 13.35 Uhr

Der Foodhunter in Nordindien
Mark Brownstein, ein Amerikaner der in Hongkong lebt, hat einen ungewöhnlichen Job. Er sucht unbekannte Speisen oder Zutaten, um sie Spitzenköchen in aller Welt anzubieten. Vor allem in Asien findet er alte, vergessene oder nur regional bekannte Köstlichkeiten.
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Dienstag, 26. August 2014, 14.20 Uhr

Der Foodhunter in Südindien
Lupe
Mark Brownstein sucht unbekannte Speisen oder Zutaten, um sie Spitzenköchen in aller Welt anzubieten. In Südindien entdeckt er "Shakara", einen malzigen Palmzucker. Als er entlang Keralas Wasserwegen dem "Toddy" nachspürt, einer Art "Kokospalmen-Most", findet er einen hausgemachten "Toddy-Essig". Daneben erkundet Mark die leichte, bekömmliche und vegetarische südindische Küche. Auch Südindiens appetitliche Frühstücks-Snacks studiert er und arbeitet auch mal für einen Tag in einer archaischen Bäckerei mit. Eher zufällig findet er in den Kaffeeplantagen "Kodampoli" eine extrem saure Frucht, die Farmarbeiter über Feuer trocknen. Ein Bauer kocht sie sogar zu einer dicken Essenz ein. Ihr sauer-rauchiger Geschmack ist einzigartig und in der Gourmet-Gastronomie bisher unbekannt.
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Dienstag, 26. August 2014, 15.00 Uhr

Die Gurus der indischen Küche
Nichts ist einfach in Indien, und Essen schon gar nicht. Rindfleisch ist für viele aus religiösen Gründen ein Tabu. Viele Inder ernähren sich vegetarisch, und manche essen auch kein Gemüse, das unter der Erde wächst. Indiens beste Küchenchefs, die Gurus der indischen Kochkunst, sind so vielfältig wie die Küche ihres Heimatlandes. In Indien verändert man die Rezepte seiner Vorfahren nicht, und deshalb findet man einige der interessantesten indischen Köche außerhalb ihres Heimatlandes, zum Beispiel im "Cinnamon Club", wo sich Londons Elite trifft, oder im "Gaggan", einem Tempel für molekulare indische Küche in Bangkok.
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Dienstag, 26. August 2014, 15.45 Uhr

Indiens Maharadjas
Mit Gold und Juwelen geschmückte orientalische Paläste, Männer mit leuchtenden Turbanen und Frauen in bunten Saris, uralte Karawanenstädte und legendäre Trutzburgen: Wie kaum eine andere Region erweckt Rajasthan Vorstellungen von Tausendundeiner Nacht. Doch es gibt auch eine andere Seite des indischen Bundeslands: die bittere Armut der Wanderarbeiter und Landbauern.
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Dienstag, 26. August 2014, 16.15 Uhr

Mit dem Zug durch Südindien
Video
Die Indische Eisenbahn ist Asiens größter Bahnbetrieb und der zweitgrößte der Welt. Allein im Süden des Landes sind jährlich an die 600 Millionen Menschen per Bahn unterwegs. Dort kümmert sich die Southern Railway um den Verkehr. Im Bahnhof Egmore Station, auch bekannt als "Tor zum Süden" beginnt die rund über 1.000 Kilometer lange Zugreise hinab an den südlichsten Punkt des indischen Kontinents. Ein Film von Susanne Mayer-Hagmann
[Mediathek]
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Dienstag, 26. August 2014, 17.00 Uhr

Mit dem Zug durch Indiens Blaue Berge
Video
Die einzige dampfbetriebene Zahnradbahn Indiens hat ihren Ausgangspunkt am Fuß der Nilgiri Berge in Mettupalaiyam auf einer Höhe von 350 Metern. Dort beginnt der 2.000 Meter hohe Aufstieg. Einmal am Tag fährt der "Toy Train", wie die Inder ihren Zug nennen. Modernisiert wurde die Bahn nie - deshalb wurde sie 2005 zum UNESCO Welterbe erklärt. Die Dokumentation von Alexander Schweitzer geht auf eine abenteuerliche Reise durch die Nilgiris im Südwesten des Indischen Subkontinents.
[Mediathek]
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Dienstag, 26. August 2014, 17.45 Uhr

Sag mir, wo die Mädchen sind
© ORF/Christian Rathner
In Indien leben signifikant weniger Frauen als Männer. Aber das liegt nicht daran, dass weniger Mädchen als Buben geboren werden. Sondern es liegt daran, dass Mädchen als minderwertig, überflüssig und teuer gelten. Ist ein Baby weiblichen Geschlechts, lebt es in vielen - vor allem ländlichen - Gegenden in Gefahr, ermordet zu werden. Eine als "Totengöttin" auftretende Frau bringt sie um, indem sie ihnen Salz auf die Zunge streut. Erstmals beschäftigt sich nun ein Kinofilm mit diesem traurigen Thema.
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Dienstag, 26. August 2014 um 22.25 Uhr

Mädchengeschichten: Die Weltbürgerin
Die 17-jährige Isa ist ein quirliger, freiheitsliebender Charakter. Sie besucht die Future School in der Zukunftsstadt Auroville in Südindien und steht kurz vor dem Abschluss. Beruflich hat sie sich noch nicht festgelegt - sie ist davon überzeugt, nur ihrem Herzen folgen zu müssen, um ihre Lebensaufgabe zu finden.
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Dienstag, 26. August 2014, 23.10 Uhr

Fremde Kinder: Über den Dächern von Delhi
Der große Traum der 14-jährigen Gulnaz ist es, eine berühmte Sängerin und Filmstar zu werden und in einem großen Haus mit einem Swimmingpool zu leben. Ihr Alltag sieht jedoch ganz anders aus: Zusammen mit ihren fünf Geschwistern und Eltern lebt sie in einem einzigen Raum in Alt-Delhi.
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Dienstag, 26. August, 23.40 Uhr

Fremde Kinder: In den Straßen von Delhi
Der elfjährige Sumit lebt als Straßenkind in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi. Sumit ist Mitglied einer außergewöhnlichen Selbsthilfe-Einrichtung, der "Children's Development Bank". Diese Bank wird von Straßenkindern selbst verwaltet und bietet die Möglichkeit, Verdienste zu deponieren, zu verzinsen und auch kleine Kredite für Geschäftsinvestitionen aufzunehmen.
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Dienstag, 26. August, 0.10 Uhr

Der Organmarkt
Spenderorgane sind Mangelware. Zehntausende Menschen stehen auf den Wartelisten, nicht selten dauert es Jahre, bis ein passendes Organ zur Verfügung steht - wenn überhaupt. Und die Wartezeit wird immer länger. Zu lang für viele. Da verwundert es nicht, dass der internationale Organhandel blüht, auch in Indien. Doch die Folgen für die betroffenen Menschen sind oft fatal.
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Mittwoch, 27. August 2014, 20.15 Uhr

Kindersklaven
Kleine Hände sammeln Müll, verkaufen Bananen, pflücken Baumwolle und schrubben Fußböden. Viele indische Kinder greifen am Morgen nicht zu Stift und Heft, sondern zu Hammer und Meißel. Statt zur Schule zu gehen, müssen sie arbeiten.
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Mittwoch, 27. August 2014, 21.10 Uhr

Guru - Bhagwan, his Secretary & his Bodyguard
Guru Bhagwan Shree Rajneesh, Gründer der Neo-Sannyas-Bewegung, begeisterte in den 1970er Jahren Tausende junger Menschen mit neuen Visionen. Sie folgten seinem Ruf - auf der Suche nach einem neuen Bewusstsein, nach Spiritualität, nach sexueller Befreiung. Der Guru wollte aus dem östlichen spirituellen und dem westlichen materiellen einen ganzheitlichen neuen Menschen schaffen. Zunächst im indischen Poona, ab den 1980er Jahren in Oregon, USA, wollten Bhagwans Anhängerinnen und Anhänger die Vision einer friedlichen, libertären und spirituellen Gesellschaft verwirklichen. Doch der Traum wird zum Albtraum: Der Guru begann sich der "Göttliche" zu nennen, sammelte teure Autos und inhalierte Lachgas. Wann begann es schiefzulaufen?
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Mittwoch, 27. August 2014, 22.25 Uhr

Kama Sutra
Nach einem Liebesabenteuer mit dem jungen indischen König wird die schöne Magd Maya aus dem Palast vertrieben. Als sich beider Wege später wieder kreuzen, kommt es zum dramatischen Konflikt. - Das altindische Erotiklehrbuch dient als Inspiration und Leitfaden für ein märchenhaft-exotisches Liebes- und Eifersuchtsdrama.
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Donnerstag, 28. August 2014, 22.25 Uhr

Indiens wilde Schönheit (1/5): Die Wüste Thar
Ein Langur vor der "blauen Stadt"
Die Reihe "Indiens wilde Schönheit" führt zu den spektakulärsten und schönsten Regionen Indiens und ihren Bewohnern. Die erste Folge zeigt die raue Landschaft der Wüste Thar.
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Freitag, 29. August 2014, 13.25 Uhr

Indiens wilde Schönheit (2/5): Im Dschungel der Ghats
Wasserfall
Die Reihe "Indiens wilde Schönheit" führt zu den spektakulärsten und schönsten Regionen Indiens und ihren Bewohnern. Die zweite Folge führt in die Westghats.
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Freitag, 29. August 2014, 14.05 Uhr

Indiens wilde Schönheit (3/5): Leben am heiligen Fluss
Die Reihe "Indiens wilde Schönheit" führt zu den spektakulärsten und schönsten Regionen Indiens und ihren Bewohnern. Der dritte Teil folgt dem Weg des Ganges, Indiens heiligem Fluss.
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Freitag, 29. August 2014, 14.50 Uhr

Indiens wilde Schönheit (4/5): Der Himalaya
Die Reihe "Indiens wilde Schönheit" führt zu den spektakulärsten und schönsten Regionen Indiens und ihren Bewohnern. Die vierte Folge widmet sich der "Heimat des Schnees" - dem Himalaya.
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Freitag, 29. August 2014, 15.35 Uhr

Indiens wilde Schönheit (5/5): Im Land der Naga
Die Reihe "Indiens wilde Schönheit" führt zu den spektakulärsten und schönsten Regionen des Landes und ihren Bewohnern. Der fünfte Teil zeigt die sogenannten "Sieben Schwestern" im Nordosten Indiens.
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Freitag, 29. August 2014, 16.15 Uhr

Die Wüstenwölfe Indiens
Die Kachchh im Nordwesten von Indien ist eines der letzten Refugien des Indischen Wolfes. Bald könnte aber auch das Aus für diese uralte Spezies kommen. Dann nämlich, wenn auch das nomadische Hirtenvolk der Rabari zukünftig keine Chance mehr hat, seine traditionellen Lebensformen zu bewahren.
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Freitag, 29. August 2014, 17.45 Uhr

Regen als Segen
Jedes Jahr warten Millionen Bauern in Indien sehnlich auf den Monsunregen, so auch in dem kleinen Dorf Javele Baleshwar im Bundesstaat Maharashtra. Das Warten ist begleitet von Hoffen und Bangen: Kommt der Monsun zu spät, verdörrt ihnen die Saat. Ist der Regen zu stark, spült er den ausgebrachten Samen fort.
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Freitag, 29. August 2014, 20.15 Uhr

Indiens Neustart
Indien hat sich entschieden: für Narendra Modi - und für mehr Marktwirtschaft. Der nationalistische Premier könnte das Land ökonomisch voranbringen.
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Freitag, 29. August 2014, 21.00 Uhr

Raavanan
Der Gangster Veera entführt Ragini, die Frau eines Provinz-Polizeichefs, um sich für die Misshandlung seiner Schwester zu rächen. Ragini ist aber entschlossen, sich Veeras Willen nicht zu beugen. - Angelehnt an das indische Epos "Ramayana", verbindet "Raavanan" Elemente aus Thriller, Liebes- und Tanzfilm. Für besonderen Glamour sorgen die beiden Bollywood-Stars Vikram und Aishwarya Rai.
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Freitag, 29. August 2014, 22.35 Uhr