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Vulkan auf der Insel Java.
Wunderwelt Erde
Die Mächte der Natur
Wir glauben, dass wir schon so ziemlich alles über den Planeten Erde wissen. Doch immer wieder gibt es neue Entdeckungen und Erkenntnisse zu bestaunen. Und so sehr uns Traumlandschaften faszinieren, blitzschnell kann die Natur zur tödlichen Bedrohung werden, wie die aktuellen Ereignisse in Guatemala zeigen. Der 3sat-Thementag "Wunderwelt Erde" zeigt auch viele Beispiele, wie der Mensch trotz technologischen Fortschritts vor den großen Naturgewalten hilflos ausgeliefert ist.

© dpa/Fabicion Alonzo
4. Juni 2018: Nach dem Vulkanausbruch suchen Hilfskräfte und Feuerwehrleute in der Gemeinde San Miguel nach Überlebenden.
Wie schnell die Naturgewalten die Grenzen der Menschen aufzeigen, zeigt sich in diesen Tagen mit dramatischen Bildern aus Zentralamerika.
Am Sonntag, den 3. Juni, brach in Guatemala der Volcán de Fuego (Feuervulkan) aus. Ein Lavastrom zerstörte mehrere Dörfer im Gebiet um den Vulkan. Zwei Tage später rauschte erneut ein Strom aus Staub und heißen Gasen die Berghänge hinab. Der Ausbruch des Feuervulkans trifft Guatemala mit aller Härte: Die Behörden zählen über 100 Tote, Hunderte von Einwohnern werden noch vermisst.

Laut der Regierung sind insgesamt 1,7 Millionen Menschen von dem Vulkanausbruch betroffen. Tausende wurden in Notlagern untergebracht.

Der Feuervulkan liegt gut 40 Kilometer westlich von Guatemala-Stadt. Er ist 3.700 Meter hoch. Wegen seiner steilen Hänge gilt er als einer der gefährlichsten Vulkantypen der Welt. Seit 2002 ist der Volcán de Fuego wieder verstärkt aktiv. Erst im Mai brach der Vulkan aus und löste eine Schlammlawine aus.


Unsere Filme im Überblick:

Der Südwesten von oben: Unsere Schlösser (6.00 Uhr)

© SWR Vidicom
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Tausende Burgen und Schlösser thronen im Südwesten, Zeugnisse der Kleinstaaterei.
Die Reihe "Der Südwesten von oben" stellt Deutschlands Südwesten aus ungewöhnlicher Perspektive vor.

Die luftige Reise beginnt in der Eifel auf dem Dach von Schloss Bürresheim: Spezialisten decken es neu ein, mit Mosel-Schiefer aus dem nahe gelegenen Bergwerk. Heinrich Haan sorgt in 400 Metern Tiefe dafür, dass nur die besten Steine ausgewählt werden.


 

Der Südwesten von oben: Unsere Berge (6.45 Uhr)

© SWR Vidicom
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Die Hälfte des deutschen Südwestens formt sich aus Berg-Plateaus und Mittelgebirgen.
Immerhin über die Hälfte des deutschen Südwestens formt sich aus Berg-Plateaus und Mittelgebirgen. Der Entdeckungsflug beginnt in der Eifel. Vulkanausbrüche türmten dort gewaltige Krater auf.

Die Reise endet am Kaiserstuhl. Auch hier haben vulkanische Aktivitäten sanfte Mittelgebirge geschaffen - und zugleich den sonnigsten Flecken Deutschlands, ein Paradies für Winzer.


 

Der Südwesten von oben: Unsere Flüsse (7.30 Uhr)

© SWR Vidicom
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Schon 600 vor Christus wählten die Kelten ein Hochplateau an der Oberen Donau bei Hundersingen als Siedlungsplatz.
Rhein, Mosel, Neckar, Donau und Saar - Flüsse sind Lebensadern. An ihren Ufern entstanden die ersten Siedlungen, und seit jeher nutzt sie der Mensch als Nahrungsquelle und Transportweg.

Deshalb versucht er auch seit jeher, die Flüsse in ein gerades Bett zu zwingen und so zu beherrschen. Doch er scheitert bis heute an ihrer Naturgewalt. Eine wechselvolle Beziehung also, von der der Film - aus ungewöhnlicher Perspektive - erzählt.


 

Der Südwesten von oben: Unsere Seen (8.10 Uhr)

© SWR Vidicom
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Der Bodensee lieferte den Menschen der Jungsteinzeit Trinkwasser und Nahrung.
Im Südwesten Deutschlands liegt jeder dritte deutsche See. In luftigen Höhen geht es diesmal an den Bodensee, an die Maare der Vulkaneifel und an die Westerwälder Seenplatte.

Der Bodensee, das "schwäbische Meer", entstand, als vor 12.000 Jahren die letzten Eiszeitgletscher schmolzen. An seinen Ufern entstand die größte Siedlungsdichte der prähistorischen Zeit.


 

Die Nordsee von oben (8.55 Uhr)

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Die Schönheit eines Priels erschließt sich erst von oben: Prielstruktur im Wattenmeer.
Nirgendwo sonst auf der Welt existiert unter dem Einfluss von Ebbe und Flut eine solche Vielfalt von Pflanzen- und Tierarten wie an der Nord- und Ostsee. 3sat zeigt in spektakulären Aufnahmen die Nordsee erstmals aus der Vogelperspektive.

Die Schönheit der Landschaft präsentiert sich dabei vollkommen neu: Urlaubsparadiese wie Helgoland, Sylt oder Föhr offenbaren von oben ihre spezifische Form. Gleichzeitig ist zu sehen, wie Wind und Wellen die Inselformationen einem stetigen Wandel unterwerfen.
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Die Macht der Elemente - Feuer (10.25 Uhr)

© ZDF
Letzte Vorbereitungen für den Gang durchs Feuer: Dirk Steffens im hitzebeständigen Spezialanzug.
Das Verhältnis der Menschen zum Feuer ist vielschichtig. Wie viel wir diesem Element tatsächlich verdanken, erkundet Dirk Steffens auf seiner weltweiten Suche, die ihn sogar mitten durchs Feuer führt.

Der Film zeigt, dass unser Verhältnis zum Feuer vielschichtiger ist. Feuer war auch das Element, das der Menschheit immer wieder Impulse für neue Entwicklungen gab. Schon unseren frühesten Vorfahren schenkte es Wärme, Schutz vor Tieren und die Möglichkeit, Nahrung zu kochen.
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Die Macht der Elemente - Erde (11.10 Uhr)

© ZDF
Goldfieber seit Jahrtausenden - Dirk Steffens besucht eine der zahllosen Minen Ghanas.
Um dem Element Erde wirklich nah zu kommen, begibt sich Dirk Steffens unter die Erdoberfläche in die dunklen Tiefen unseres Planeten. Nicht nur Wasser und die Entdeckung des Feuers waren nötig, um Hochkulturen entstehen zu lassen und die Entwicklung des Menschen entscheidend voranzubringen, sondern auch die Geschenke des Elementes Erde.

Gemeint sind damit nicht nur fruchtbarer Ackerboden, der es bereits frühen Zivilisationen erlaubte, sesshaft zu werden und Landwirtschaft zu betreiben, sondern auch Gesteine und Metalle aus dem Erdinneren.
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Die Macht der Elemente - Wasser (11.55 Uhr)

Morgendreh am Mono Lake: Schon um 6.00 Uhr früh steht die Crew bereit.
Dirk Steffens ist dem Element Wasser auf der Spur. Seine Reise beginnt dort, wo man den Wert des Wassers am höchsten zu schätzen weiß: mitten in der Wüste. Ohne Wasser kann der Mensch nicht überleben. Nirgendwo sonst wird unsere Abhängigkeit von diesem besonderen Element so deutlich wie beispielsweise in der Sahara.

Hier lebten vor Jahrtausenden Menschen. Sie hinterließen prächtige Felsbilder, die die Sahara als üppige Savannenlandschaft mit Elefanten, Giraffen und Antilopen zeigen.
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Die Macht der Elemente - Luft (12.35 Uhr)

Um seine Spitzengeschwindigkeiten erreichen zu können, hebt der Hydroptère ab und berührt nur noch die Wasseroberfläche.
Dirk Steffens folgt den Wegen der Winde und enthüllt die wahre Bedeutung der Luft für die Entwicklung der Menschheit. Er spürt die Macht dieses Elementes auf dem schnellsten Segelschiff der Welt, das mit über 100 Kilometern pro Stunde über die Wellen des Ozeans saust.

Die Luft ist das Element, dem wir normalerweise am wenigsten Beachtung schenken. Obwohl wir kaum etwas so dringend benötigen wie die Luft zum Atmen, denken wir im Alltag kaum über sie nach.
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Eine Erde - viele Welten: Inseln (13.20 Uhr)

© ZDF
Auf Zavodovski Island im Südpolarmeer beweisen Zügelpinguine Todesmut.
Die Serie "Eine Erde - viele Welten" begibt sich auf eine atemberaubende Weltreise, um extreme Lebensräume und ihre Bewohner in ihrer Einzigartigkeit zu dokumentieren.

Auftakt der Reihe bilden die Inseln. Vom Meer umgeben, entwickelten sie Welten für sich. Sie sind Heimat hoch spezialisierter Wildtiere. Ob Wüsteneiland, Gletscher- oder Vulkaninsel: Durch ihre Isolation sind eigenständige Lebensformen entstanden.


 

Eine Erde - viele Welten: Wüsten (14.20 Uhr)

© ZDF
Löwen wagen an sehr große Beute wie Giraffen heran, weil andere Tiere schwierig aufzufinden sind.
Wüsten zählen zu den lebensfeindlichsten Gebieten der Erde. Dennoch behaupten sich geniale Anpassungskünstler in diesen extremen Arealen.

Wüsten bedecken etwa ein Drittel der Landmasse unseres Planeten. Die extremen Bedingungen verlangen den dort lebenden Tieren alles ab. Nahrung und Wasser sind knapp und fehlen zeitweise vollständig.

Internationale Kamerateams haben sich drei Jahre lang auf härteste Herausforderungen eingelassen, um diese geheimnisvolle Welt aus nächster Nähe zu erfassen.


 

Eine Erde - viele Welten: Berge (15.05 Uhr)

© ZDF/ David Willis
Nur extreme Kletterkünstler wie der Nubische Steinbock oder der gewandte Schneeleopard können sich behaupten.
In den Hochgebirgsregionen der Erde müssen Pflanzen und Tiere härteste Anforderungen erfüllen – eine großartige Welt, aber nur für extreme Spezialisten.

In den Rocky Mountains, den Anden und im Himalaya herrschen raue Witterungsbedingungen. Zerklüftetes Terrain, steile Hänge und ein Mangel an Sauerstoff, Futter und Wasser bilden die größten physischen Herausforderungen des Planeten.

Nur extreme Kletterkünstler wie der Nubische Steinbock oder der gewandte Schneeleopard können sich hier behaupten. Die gewaltigen Gebirgsregionen zählen zu den beeindruckendsten Landschaften der Erde, doch nur wenige Pioniere sind zäh genug, hier zu siedeln.


 

Eine Erde - viele Welten: Dschungel (15.50 Uhr)

© ZDF/Emma Napper
Die großen Wälder sind Orte voller dramatischer Geschichten und überraschender Ereignisse.
Kein Lebensraum an Land beherbergt größeren Artenreichtum als tropische Regenwälder. Hier liefern sich die Bewohner intensivste Konkurrenzkämpfe.

Die Reise geht von den Dschungelgebieten Südamerikas und Südostasiens bis zu den Regenwäldern Australiens. Einige von ihnen gehören zu den komplexesten Lebensräumen auf unserem Planeten. Von den rund 8,7 Millionen Tier- und Pflanzenarten leben über die Hälfte in tropischen Regenwäldern.


 

Eine Erde - viele Welten: Grasland (16.30 Uhr)

© ZDF/Chadden Hunter
Im indischen Kaziranga-Nationalpark ist das Gras sechs Meter hoch, durch das Elefanten oder Panzernashörner.
Von den weiten Ebenen der afrikanischen Savanne über die Pampa Südamerikas bis zu den Steppen Sibiriens und der Mongolei reist das Filmteam zu den unterschiedlichsten Graslandschaften der Erde.

Die Herausbildung dieser großen Habitate begann vor etwa acht Millionen Jahren, als ausgedehnte Wälder auszutrocknen begannen. Gräser zählen zu den widerstandsfähigsten Pflanzen. Sie verkraften Feuer und Überflutungen, Schnee und gnadenlose tropische Sonne.


 

Eine Erde - viele Welten: Städte (17.15 Uhr)

© ZDF/Fredi Devas
Die frechsten Einwanderer, die den Menschen ihre Grenzen zeigen, sind die Rhesus-Makaken.
Städte wachsen schneller als jeder andere Lebensraum auf der Erde. Beinahe vier Milliarden Menschen leben in diesen Zentren. Auch die kühnsten unter den Wildtieren zieht es an diese Orte.

Für die Anpassungskünstler offenbart sich ein Lebensraum voller überraschender Chancen. Leoparden streifen durch die Straßen von Mumbai, Wanderfalken jagen zwischen New Yorks Wolkenkratzern, und eine Million Stare führen bizarre Lufttänze über Rom auf.


 

Mythos Wald: Tierparadies und Schattenreich (18.00 Uhr)

© NDR/Nautilus Film
Noch immer ist der Wald der Lebensraum für eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten.
Einst war ganz Mitteleuropa von dichten Urwäldern bedeckt, doch diese Zeiten sind vorbei, nur wenige grüne Inseln haben überdauert. "Mythos Wald" erzählt die Geschichte dieser letzten Oasen.

Für den Film von den Machern der weltweit ausgezeichneten Produktion "Die Wiese" wurden Teile der Ausrüstung sogar eigens angefertigt, um mit sehr langen Zeitraffern, extremen Zeitlupen und neuen Makrooptiken Phänomene zu zeigen, die das Auge nicht sieht.


 

Mythos Wald: Der Kampf ums Licht (18.45 Uhr)

© NDR/Nautilus Film
Mit den mächtigen, geweihähnlichen Oberkiefern fechten die Hirschkäfer Kämpfe um Weibchen und Futterstellen aus.
Eindrucksvolle Bilder halten fest, wie ein Hirschkalb aufwächst, wie sich eine Fuchsfamilie durchschlägt und wie sich der Wald nach vermeintlicher Zerstörung durch einen Waldbrand oder den Borkenkäfer wieder regeneriert und artenreicher als je zuvor wächst.

Im Herbst beginnt dann das Buhlen um die Weibchen: Krachend stoßen die Geweihkronen der Hirsche aufeinander, und auch die Wildschweinkeiler kämpfen aggressiv. Aber es gibt auch die "kleinen Kämpfe", die genauso erbittert geführt werden, so etwa zwischen zwei Hirschkäfern.


 

Magie des Monsuns - Ruhe vor dem Sturm (19.30 Uhr)

© ORF/BBC/Paul Williams
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Bald wird sich der Monsun über die Ruinen von Yapahuwa in Sri Lanka ergießen.
Der erste von Kathryn Jeffs gestaltete Teil der neuen "Universum"-Reihe "Magie des Monsuns", steht ganz im Zeichen der Zeit vor dem großen Regen, der Jahreszeit, die von den australischen Aborigines "Gunumeleng" genannt wird: Noch ist es trocken im tropischen Norden des Kontinents, Wasser ist Mangelware.

Flughunde versammeln sich am Roper River, der aus unterirdischen Quellen gespeist wird und auch um diese Zeit Wasser führt. Doch wo sie ihren Durst löschen, lauern auch Krokodile auf Beute.
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Magie des Monsuns - Der große Regen (20.15 Uhr)

© ORF/BBC/Paul Williams
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Monsunsturm in den Western Ghats, Indien.
Am Höhepunkt des Sommermonsuns regnet es über dem Subkontinent Indien bis zu 17 Tonnen Wasser pro Minute. In Windeseile überzieht sich die ausgedörrte Landschaft mit frischem Grün, Flüsse wie der Mekong schwellen auf ein Vielfaches ihrer Größe an - ein Paradies für Fische und Fischer.

Doch für landgebundene Vierbeiner werden die unablässig steigenden Wasserpegel bald zur tödlichen Bedrohung.
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Magie des Monsuns - Im Bann der Dürre (20.55 Uhr)

© ORF/BBC/Barrie Britton
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Aasgeier in Preah Vihear, Kambodscha - das Überleben in den Trockengebieten wird schwieriger.
Monsun ist nicht gleich Regen. Das Wetterphänomen hat noch ein anderes, ein zweites Gesicht - die langen Phasen der Dürre. In dieser Zeit sorgt der Monsun etwa in Australien für verheerende Brände, weiter nördlich, in Asien, stellen Tier- und Pflanzenwelt ihren Lebenszyklus gänzlich auf den Monsun ein.

Alle Lebewesen müssen in dieser Phase ihre Ausdauer unter Beweis stellen.
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Magie des Monsuns - Leben mit Extremen (21.40 Uhr)

© ORF/BBC/Paul Williams
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Vulkan auf der Insel Java.
Mit einer Spezialfolge in Kinofilmlänge beschließt "Universum" die spektakuläre BBC Serie "Magie des Monsuns". Die vierte Folge entführt das TV-Publikum unter anderem auf die märchenhaft anmutenden Sundainseln nördlich von Australien.

Diese Inseln, die größtenteils zu Indonesien gehören, kommen zweimal im Jahr in den Genuss ausgiebiger Regenfälle.
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Sendedaten
3sat-Thementag

Wunderwelt Erde

Sonntag, 17. Juni, ab 6.00 Uhr

Info
© dpaDer Pazifische Feuerring

Nach den weltweiten Vulkanaktivitäten diskutieren Experten, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Feuervulkan in Guatemala und den jüngsten Ausbrüchen der Vulkane Merapi in Indonesien und Kilauea auf Hawaii geben könnte.

Guatemala und Indonesien liegen auf dem Pazifischen Feuerring, einem Vulkangürtel, der sich von der Südspitze Südamerikas über Kanada, Japan und die Philippinen bis nach Neuseeland erstreckt.

Hawaii liegt zwar nicht auf dem Gürtel, dafür mittendrin auf der hyperaktiven Pazifischen Platte.

Auch der Reventador in Ecuador, etwa 90 Kilometer von der Hauptstadt Quito entfernt, ist gerade wieder verstärkt aktiv. Ähnliches gilt für den Popocatépetl in Mexiko.

Weitere Infos...
Der Pazifische Feuerring
Knapp 40.000 Kilometer zieht sich der Pazifische Feuerring, die geologisch aktivste Zone der Erde, rund um den Pazifischen Ozean, von Alaska bis Südamerika und von Neuseeland bis zur russischen Halbinsel Kamtschatka.
Webdoku: Unser Wald
© ARD  Sandra DemmelhuberDas geheime Leben der Bäume
Der Wald ist für viele Menschen ein Sehnsuchtsort. Er steht für Stille, Wohlbefinden, unberührte Natur - und birgt viele Geheimnisse.Ein multimediales Webspecial von Sandra Demmelhuber.
Klicktipps auf 3sat.de
Der Mythos vom "Deutschen Wald"
"Das ist der Teutoburger Wald, Den Tacitus beschrieben, Das ist der klassische Morast, Wo Varus stecken geblieben." So lauten die ersten Strophen von Heinrich Heines vielzitiertem Gedicht "Deutschland - Ein Wintermärchen". In der Varusschlacht hatte Hermann der Cherusker drei römische Legionen vernichtend geschlagen.
Wie man in den Wald ruft...
Jahrtausende lang war der Wald zentrales Biotop unserer Kultur und Gegenstand vieler Sagen und Legenden. Der Film geht den Emotionen auf den Grund, die der "Mythos Wald" in uns hervorruft.
Glossar: Supernova
Wenn eine Sonne größer als die unsere ihr Brennmaterial verbraucht hat, kollabiert sie und stößt dabei ihre äußeren Materieschichten ab.