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Dienstag, 20. April
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Bei minus 42°C verändert sich alles...
Die Husky-Familie
Die vierzehnjährige Annika wohnt mit ihren Eltern, ihrer kleinen Schwester Liv und 37 Huskys am Ufer des großen Sklavensees im Norden Kanadas. Nachbarn gibt es keine, der nächste Ort ist anderthalb Flugstunden entfernt. Fernab jeglicher Zivilisation geht die Familie ihrer gemeinsamen Leidenschaft nach, dem Training der Schlittenhunde.
Ein Leben mit Kindern - fernab jeglicher Zivilisation
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Annika startet zum Trainingslauf
"Die Leute fragen mich immer, ob ich hier einsam bin. Ehrlich gesagt, habe ich mich hier noch nie so einsam gefühlt wie in der Stadt." sagt Annikas Mutter Kristen, die vor 25 Jahren mit ihrem Mann Dave in die Wildnis zog. Hier konzentriert sich das Leben der Familie auf Dinge wie Jagen, Wasser aus dem See schöpfen, die Hunde versorgen, Brot backen, mit der Kälte umgehen, lernen.

Zwei Tage und eine Nacht in der Wildnis Alaskas
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Die Husky-Familie
Eine Schule können die Mädchen nicht besuchen. Einfach ist dieses Leben für die Mädchen nicht immer, tauschen aber wollen sie nicht. "Wenn ich hier draußen leben und zur Schule gehen könnte, das wäre toll", sagt Annika. Annikas Eltern waren Hundeschlittenführer – so genannte Musher. Bevor die Kinder zur Welt kamen, sind Dave und Kristen mit ihren Huskys die härtesten Hunderennen der Welt gefahren. Es ist auch Annikas Traum, bei der Juniorausgabe des "Iditarod Sled Dog Race" mitzufahren. Zwei Tage und eine Nacht in der Wildnis Alaskas wird sie mit ihren Huskys fahren - allein verantwortlich für sich und die Hunde.

Es läuft nicht alles wie gewünscht
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Huskys im Gegenlicht - Trainingslauf auf dem Großen Sklaven See.
Die Juniorausgabe des härtesten Schlittenhunde-Rennens der Welt ist für die heranwachsenden nicht weniger strapaziös wie das Rennen für die Erwachsenen. 4000 Kilometer sind es vom großen Sklavensee bis nach Alaska. Die vier Olesen und zehn Huskys sind mehrere Tage unterwegs - und es klappt leider nicht alles reibungslos. Auch das Rennen läuft nicht so, wie Annika sich das erträumt hat. Erschöpfung, Enttäuschung, die Hunde laufen nicht rund. Doch Annika besteht alle Herausforderungen mit Courage und Humor, und am Ende ist die Vierzehnjährige flügge geworden.

"Die Husky-Familie" erzählt in zwei Teilen, die Sie am Sonntag, 24. Februar 2013, 20.15 Uhr und 21.00 Uhr sehen können, von vier außergewöhnlichen Menschen, die mit ihren Schlittenhunden humorvoll und tapfer ein großes Abenteuer meistern. Der Film zeigt die Freuden und Plagen ihres autarken Lebens in der subarktischen Wildnis am Ufer des Großen Sklavensees und ihre aufreibende Winterreise voll unerwarteter Hindernisse bis an die Ziellinie des "Junior Iditarod".


Sendedaten
Sonntag, 24. Februar 2013, 20.15 Uhr und 21.00 Uhr
ARD-Mediathek
"Die Husky Familie" als Video
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