Den Reiz des Alltäglichen und gleichzeitig ein Stück bundesrepublikanischer Geschichte können Sie am Donnerstag, 21. Februar 2013, 22.25 Uhr sehen. Ein Film von Detlev Gumm und Hans-Georg Ullrich.
" ... Authentisch wie das Leben ... " (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
"Man muss es als kleines Wunder feiern, dass so ein luxuriös zeitaufwendiges Projekt heute noch möglich ist ... " (Süddeutsche Zeitung)
"Mitten im Meer der medialen Schicksalsausschlachtung eine anrührende comédie humaine ... " (Die Zeit)
"Hier wird man älter, doch nicht weiser. Hier folgen Sorge, Frust und Krankheit keinem Drehbuch, in welchem irgendwann alles besser werden muss. Der Alltag ist ein stahlhartes Gebäude." (Der Spiegel)
"Ein Aushängeschild der ARD ( ... ) Auf dem Bildschirm wirken diese Dokumentationen, die im deutschsprachigen Fernsehen ihresgleichen suchen, nicht von ungefähr irritierend. Auf schnelle Schnittfolgen, lärmige Musik oder aufgeregte Kommentare aus dem Off verzichten sie. ( ... ) Entstanden sind dabei freilich mehr als liebevolle Einblicke in einen fast versunkenen Westberliner Mikrokosmos, der auf den ersten Blick vom Mauerfall erstaunlich unbeeindruckt geblieben ist." (Neue Zürcher Zeitung)
"Berlin - Ecke Bundesplatz besticht vor allem durch unaufdringliche Intimität. Die Regisseure werten, analysieren, kommentieren nicht, nein, sie halten einfach nur fest. Sie dokumentieren. Sie zeigen uns ein Stück Berlin. Ein Stück Deutschland. Vor allem aber ein Stück leben." (Der Tagesspiegel)
"Ein monumentales Projekt, das in der deutschen Fernsehgeschichte einmalig ist." (Berliner Morgenpost)