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Bonusvideos aus Bremen
1906 porträtierte sich Paula Modersohn-Becker selbst als Schwangere, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt gar nicht schwanger war. Warum? Das und mehr erfahren Sie in unseren Bonusvideos.
Paula Modersohn-Becker - Glücklich verheiratet?
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Markus Brock mit Frank Schmidt
1906 porträtierte sich Paula Modersohn-Becker (1876-1907) selbst als Schwangere, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt gar nicht schwanger war. Das Gemälde war eine Sensation und Provokation zugleich, denn es war das erste Selbstporträt als Halbakt in der Kunstgeschichte. Das "Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag" ist das Herzstück des Paula Modersohn-Becker Museums. Markus Brock spricht mit Direktor Frank Schmidt und erfährt dabei viel über das Leben Paula Modersohn-Beckers und ihre Ehe mit dem Maler Otto Modersohn.

Verborgene Schätze in der Kunsthalle Bremen
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Markus Brock mit Dorothee Hansen
Edvard Munchs (1863-1944) Meisterwerk "Das Kind und der Tod" (1899) zählt zu den Highlights der Sammlung der Kunsthalle Bremen. Als es 2005 restauratorisch untersucht wurde, machte man einen sensationellen Fund. Mittels Röntgenaufnahme entdeckte man unter der Leinwand ein weiteres Gemälde. "Mädchen und drei Männerköpfe" ist wohl ein Jahr zuvor, um1898, entstanden. Markus Brock spricht mit Dorothee Hansen, der Kuratorin der Kunsthalle Bremen. Sie erläutert außerdem eine Doppelleinwand von Ernst Ludwig Kirchner, die auf der einen Seite "Liegender Akt mit Fächer" (1906/09) zeigt und auf der anderen Seite "Schlafende Milly" (1911). Darin lässt sich ein Wechsel in Kirchners Malstil eindeutig erkennen.

"Apachentanz"
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Markus Brock mit David Safier
Der Bestseller-Autor David Safier begleitet Markus Brock bei seinem Rundgang durch die Kunsthalle Bremen. Im Max Beckmann-Raum sprechen sie über Beckmanns "Selbstbildnis mit Saxophon" (1930) und sein Gemälde "Apachentanz" (1938). Inszenierte Apachentänze waren im Paris der 1930-er Jahre zur Unterhaltung des Publikums unheimlich angesagt. David Safier unterhält sein Publikum auf Lesereise mit seinem Buch "Der Traumprinz" auf ungewöhnliche Weise. Er wird begleitet von dem Comic-Zeichner Oliver Kurth, der auch die Illustrationen zu Safiers Buch gezeichnet hat. Gemeinsam mit ihm und dem Publikum erfindet David Safier live eine Liebesgeschichte in fünf Bildern. Jedes Mal entstehen dabei neue lustige und anrührende Geschichten.