Übersicht
Kalender
September 2017
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
28
29
30
31
01
02
03
04
05
06
07
08
09
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
01
Archiv
Vergangene Sendungen
Museen sind sinnliche Erlebnisorte für die ganze Familie, ob die Albertina in Wien oder die Museumsinsel Berlin.
Hier finden Sie alle bislang gesendeten "Museums-Checks" und weitere Informationen zu den Museen.
Navigationselement
© SWR Lupe
Das Behnhaus
17 Mal war der Maler Edvard Munch in Lübeck. Davon zeugen seine Gemälde im Behnhaus, einer alten Kaufmannsvilla. Aber was zog den Norweger eigentlich immer wieder nach Lübeck?
Eine ehemalige Kaufmannsvilla voller Kunst
© SWR Lupe
Der Park des Behnhauses
In der Altstadt Lübecks leuchtet überall die Backsteingotik mit ihren stattlichen Giebelhäusern und imposanten Kirchen. Eine der schönsten Kaufmannsvillen in Norddeutschland ist das Lübecker Behnhaus, 1783 erbaut und Anfang des 19. Jahrhunderts im klassizistischen Stil umgebaut. Seit fast 100 Jahren ist es Museum.

Stilechtes Ambiente
© SWR Lupe
Markus Brock im Behnhaus
Hier wurden schon Szenen einer Verfilmung von Thomas Manns Roman "Die Buddenbrooks" gedreht, so stilecht ist das Ambiente. Das Museum hat eine kleine aber feine Sammlung mit Werken von Maler-Stars wie Caspar David Friedrich, Lyonel Feininger, August Macke und Edvard Munch (1863-1944).

Edvard Munch in Lübeck
© SWR Lupe
Prächtiger Treppenaufgang
Der norwegische Expressionist malte in Lübeck 1903 eines seiner Hauptwerke, das berühmte Gemälde "Die Söhne des Dr. Linde". Der Lübecker Sammler Max Linde war 1902 auf Munch aufmerksam geworden und lud ihn nach Lübeck ein. Zwischen 1902 und 1907 war Edvard Munch deswegen mehrfach in der Hansestadt tätig und schuf neben Gemälden auch zahlreiche druckgrafische Arbeiten. Vor seinem Tod schenkte er dem Museum im Behnhaus aus tiefer Verbundenheit noch einige seiner Werke.

Info
© SWRBehnhaus