Auch Wilhelm von Bode (1845-1929) war ein Mann mit Visionen. Er eröffnete 1904 das heute nach ihm benannte Bode-Museum mit dem damals revolutionären Konzept, Skulptur und Malerei als untrennbare Einheit auszustellen. 2006 wurde das vorbildlich sanierte Bode-Museum wiedereröffnet und vereint nun die Skulpturensammlung mit dem Schwerpunkt auf italienischen und deutschen Skulpturen vom frühen Mittelalter bis zum 18. Jahrhundert, das Museum für Byzantinische Kunst und das Münzkabinett.