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 | SoMo1, Das Elektroschock-Handy: Das Telefon misst automatisch die eigene Sprechlautstärke. Ist sie zu laut, bekommt man über zwei Metallplatten am Handy einen leichten Elektroschock versetzt. Spricht man danach in der gleichen Lautstärke weiter, werden die Impulse allmählich intensiver, bis die Verbindung schließlich ganz gekappt wird. |  |  | SoMo2, Das Sprechende-Handy: Dieses Handy wird über ein Headset bedient. Wenn der Anwender gerade nicht laut telefonieren kann, beispielsweise weil er im Museum ist, kann er mit dem Handy bestimmte Sounds erzeugen, die vom Gegenüber erkannt werden. Er schreibt sozusagen eine akustische SMS. |  |  | SoMo3, Das Musikalische-Handy: Wer anrufen will, tippt keine Nummer ein, sondern spielt auf seinem Handy – das in diesem Fall einer Flöte gleicht - eine Melodie, die der Rufnummer zugeordnet ist. Das sieht ziemlich merkwürdig aus und hört sich auch so an. Der Anwender wird sich genau überlegen, ob er den Anruf wirklich machen muss… |  |  | SoMo4, Das Klopf-Handy: Dieses Handy meldet sich nicht durch Klingeltöne, sondern durch unauffällige Klopfgeräusche. Der Angerufene kann dann entscheiden, ob er ans Telefon gehen will oder es lieber sein lässt. |  |  | SoMo5, Das Katapult-Handy: Wer sich von einem lauten Telefonierer gestört fühlt, der produziert mit seinem eigenen Handy ein Störgeräusch, in dem eine Kugel gegen das Handygehäuse geschossen wird. Durch das Geräusch wird der Brüller irritiert und natürlich darauf aufmerksam gemacht, dass er die Umgebung stört. |  |
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