Eine weitere Alternative zum klassischen Papierbuch: das eBook. So bezeichnet man Schmöker, die in digitaler Form vorliegen. Sie werden auf PDAs, speziellen Lesegeräten (eReader), Laptops oder dem PC gelesen. Mittlerweile hat sich das Mobipocket-Format durchgesetzt. Sehr häufig wird aber auch der Adobe Reader angeboten.
In Deutschland werden vor allem Fachbücher in digitaler Form verkauft. Sie kommen aus den Bereichen Wirtschaft, Computer oder auch Medizin.
Zwei große e-Book-Anbieter sind ciando und beam-eBooks. Beide bieten nicht nur Fachbücher, sondern auch Belletristik an.
Auch beim eBook gilt das Lizenzrecht. Konsequenz daraus: Ein erworbenes eBook ist oft nur auf einer beschränkten Anzahl von Medien lesbar. Meist sind es zwei (PC und PDA).
Aber Portale wie das Projekt Gutenberg bieten auch eBooks an, deren Urheberrecht abgelaufen ist. Sie sind kostenlos. Ein geschütztes, aktuelles eBook hingegen ist immer noch sehr teuer. Als Faustregel gilt, es kostet 10% weniger als die Papierausgabe.