Diese Daten sollten eigentlich schon längst vorliegen. Bereits 2005 hatte die Esa einen Eisforschungssatelliten auf den Weg ins All geschickt. "Cryosat-1" stürzte jedoch am 8. Oktober 2005 aufgrund eines Programmierfehlers an der russischen Trägerrakete
Rockot unmittelbar nach dem Start ab und landete im Nordpolarmeer. Der Schaden lag bei 100 Millionen Euro. Wie bei vielen anderen Wissenschaftsmissionen auch war der Satellit nicht versichert.