Gehirn
Sigmund Freuds Thesen waren wegweisend, auch wenn sie oft korrigiert wurden
Die Illusion, die wir den "freien Willen" nennen
Sigmund Freuds Psychoanalyse veränderte die Welt
Sigmund Freud, der Vater der Psychoanalyse veränderte die Medizin. Seine Einsichten in das Wesen des Unbewussten beeinflussten die Psychotherapie, aber auch Kunst, Literatur, Anthropologie Philosophie.
Auch wenn manche seiner Thesen später relativiert oder korrigiert werden mussten, gelten sie heute noch als wegweisend. Als sein wichtigstes Werk sah der österreichische Nervenarzt selbst "Die Traumdeutung" an, erschienen 1899 und vordatiert auf 1900.

Wir fällen Entscheidungen, ohne bewusst zu denken

Wer vorher denkt, ist hinterher immer noch schneller

Jahrzehnte nach Freud boomt die Psychotherapie

Auf Freud berufen sich heute fast alle Therapeuten

Nervenzellen tauschen Informationen schon früh aus

"Wir wissen nicht, wohin das Bewusstsein geht"

Kreative Menschen haben schizophrene Merkmale

Für Geistesblitze sorgt die rechte Gehirnhälfte

Im Tiefschlaf kappen Gehirn-Regionen Verbindung

Notorische Lügner haben eine andere Hirnstruktur

US-Forscher identifizieren Gen für Risikoverhalten

Geruch von Putzmitteln animiert zur Ordnung

Gehirnforschung: nur das Lieblingsprodukt gewinnt

Blick ins Gehirn zeigt den Wunsch des Konsumenten

Dornen der Nervenzellen: Erinnern und Vergessen

Vertrauen findet sich im Gehirn im Nucleus caudatus

Ältere Menschen erfassen das Gesamtbild schneller

Das Gehirn legt sich nicht umsonst in so viele Falten

Verändertes Belohnungszentrum führt zur Spielsucht

Peinliche Erinnerungen rüsten uns für die Zukunft

Fehlerkorrektur beginnt vor Fehlerwahrnehmung

Auch der Nervenkitt redet mit

Gedanken beeinflussen den Körper

Forscher entdecken Tempolimit beim Denken

Sendedaten
nano extra "Illusion der Freiheit"
Wie die Neurologie unser Weltbild in die Krise stürzt
Donnerstag, 13. August 2009,
18.30 Uhr in 3sat
Schwerpunkt
3sat-Thementag
NACH UNS DIE ZUKUNFT
24 Stunden lang Prognosen über die Zukunft
Schwerpunkt
Traumdeutung nach Freud und seinen Nachfolgern
Schwerpunkt
"Freud - Die Reise ins Unbewusste"
Von Couch zu Couch -"Freud"-volle Tage in 3sat vom 17. April bis 3. Mai 2006
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19.04.2006, zuletzt aktualisiert am 13.08.2009 / mp