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Der Mensch im All - die Sehnsucht nach Neuem
Astronomen, Psychologen und Philosophen suchen
"Während unser Wissen über den Weltraum exponentiell ansteigt, habe ich das Gefühl, dass das Wissen über das Unwissen noch stärker ansteigt", meint der Max-Planck-Kosmologe Günther Hasinger.
Das Universum schiebt sich weiter und weiter
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"Der Urknall findet noch heute statt", behauptet der Kosmologe Günther Hasinger. "Wir müssen das Konzept des Urknalls ändern." Es habe nicht eine Explosion gegeben. "Es ist in Wirklichkeit ein langsames Schieben."
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Intelligentes Leben soll den Weltraum erfüllen
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"Für mich steht es schon allein aus statistischen Gründen fest, dass es in diesem riesigen Universum anderes Leben gibt - in welcher Form auch immer, auch intelligentes", sagt der deutsche Astronaut Thomas Reiter.
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Sendedaten
nano extra: Mensch im All
Montag, 19. Oktober 2009, 21 Uhr
Themenwoche
Sternstunden - eine Woche voller Astronomie
Den modernen Wissenschaftlern stehen riesige Teleskope, Raumsonden und Raketen für den Blick ins Universum zur Verfügung. 3sat zeigt, was sie entdecken und auf welche neuen Rätsel sie dabei stoßen.
Info
Der Aufbruch ins All ist eine der letzten Möglichkeiten für den Menschen, neue Räume zu entdecken und zu erschließen und damit zugleich ein Sinnbild für den menschlichen Wissensdrang. Raum, Zeit, Schwarze Materie und Dunkle Löcher werfen Fragen auf, bei denen die Physik schnell an ihre Grenzen stößt. "nano extra: Mensch im All" spricht mit Astronomen, Psychologen und Philosophen über die Sehnsucht der Forscher nach dem Unbekannten.
19.10.2009 / mp