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Einzelne Tumorzelle (rot), die durch ein Kollagengewebe (grün) wandert. Wo es zu eng wird, schneiden molekulare Helfer (Proteasen) den Weg frei. (Film zeigt 8 Stunden Beobachtungszeit. Gewebeausschnitt hat eine Größe von 375x500 mm.)
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Wie oben. D zeigt, wie Gewebefasern, die sich gürtelartig um die Zelle legen, geschnitten (gelb) und weggedrückt werden. (Film zeigt 25 Minuten Beobachtungszeit. Gewebeausschnitt hat eine Größe von 80x80 mm)
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Tumormasse, die im Gewebe wandert. Links die normale Wanderung, rechts wurden die Scheren der Zellen, die Proteasen, blockiert. Folge: Nur noch einzelne Zellen kommen voran, die Tumormasse kommt als ganzes nicht mehr vorwärts. (Film zeigt 5Stunden Beobachtungszeit. Gewebeausschnitt hat eine Größe von 300x500 mm)
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Tumormasse: (grün: Zytoskelett der Zelle, rot/gelb: Zellkern), Gewebe: grau, dort wo Gewebe abgebaut wird: blau (Film zeigt 14 mm tiefe Schnitte. Gewebeausschnitt hat eine Größe von 375x375 mm)
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Abschnitt a: Die Pfeile geben an, wo Gewebe (grau) durch die Tumorzellen (grün) zerstört wird. Abschnitt b: Formation kollektiver Invasion: Eine Tumormasse (am grünen Zellkörper zu erkennen) wandert von oben in ein Gewebe (schwarz) ein. Die Masse bildet riesige Röhren aus, in denen mehrere Zellen nebeneinander Platz finden. Blaue Stellen geben an, wo das Gewebe von der Zelle geschnitten wird. (Film zeigt 5Stunden Beobachtungszeit. Gewebeausschnitt hat eine Größe von 375x375 mm)
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"nano"-Camp 2007: Wissenschaft als Abenteuer erleben
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Zwölf Jugendliche erleben vom 9. bis 15. Juni 2007 Wissenschaft als Abenteuer: Das 3sat-Zukunftsmagazin "nano" und die Ruhr-Universität Bochum laden 16- bis 18-jährige Jugendliche ins sechste "nano"-Camp. Eine Woche lang werden die zwölf Teilnehmer Spaß beim eigenen Experimentieren in den Labors sowie am Lagerfeuer haben. Hier sehen Sie die Hintergrund-Berichte:
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Bereits jeder fünfte Staphylococcus ist multiresistent
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Immer häufiger erkranken Patienten in Kliniken an Infektionen mit multiresistenten Keimen. Bereits mehr als jede fünfte Infektion ist auf den Erreger Staphylococcus aureus zurückzuführen, dem das Antibiotikum Methicillin nichts mehr anhaben kann. "Wir müssen auf alternative Präparate ausweichen, die meistens einen schlechteren Wirkspiegel am Infektionsort erzielen", beschreibt Hygieniker Prof. Uwe Frank. Hinzu komme, dass sie häufig stärkere Nebenwirkungen haben.

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