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Auch 19 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind deutsche Wildschweine noch stark radioaktiv belastet. Das belegt eine vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Auftrag gegebene Studie, bei der die Strahlung von Wildbret sowie von Pflanzen und Böden des Bayerischen Waldes gemessen wurde. "Bei Wildschweinen steigt die radioaktive Belastung seit 1996 sogar wieder an", erklärte der Sprecher des BfS, Florian Emrich. Rotwild ist dagegen weniger stark betroffen.
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