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| Update vom 25. Januar 2008: Tod nach einer HPV-Impfung entfacht Diskussion neu | |||
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US-Wissenschaftlern ist es offenbar gelungen, den weltweit ersten Impfstoff gegen Krebs zu entwickeln. Wie die Fachzeitschrift "The New England Journal of Medicine" berichtet, bekämpft das von den Forschern entwickelte Serum erfolgreich einen Virus, der für eine bestimmte Form von Gebärmutterkrebs verantwortlich ist. Das Mittel wird derzeit in einer großangelegten, internationalen Studie getestet. Fällt diese positiv aus, könnte der Impfstoff patentiert werden. | ||||||||||||||||||
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Der Impfstoff schützt offenbar gegen eine bestimmte Form des Humanen Papillomavirus, der Krebs im Gebärmutterhals verursacht. Dieser Krankheitserreger tritt zwar bei sehr vielen Frauen auf, führt allerdings in den meisten Fällen nicht zu krankhaften Wucherungen. Allerdings wird rund die Hälfte der Fälle von Gebärmutterhalskrebs durch den Papillomavirus hervorgerufen. Die Studie über den Impfstoff wird von Laura Koutsky von der Forschungsgruppe zum Papillomavirus in Seattle im US-Bundesstaat Washington geleitet. | ||||||||||||||
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22.11.2002, zuletzt aktualisiert am 25.01.2008
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