Klar gezeigt habe sich, dass nur beim Übermitteln der Angstschweiß-Proben genau die Hirnareale aktiviert wurden, die auf ein "emotionales Widerspiegeln" der Gefühle anderer sowie auf das Erkennen von Angstmerkmalen spezialisiert sind. Beim Sport-Schweiß habe es hingegen überhaupt keine messbaren Hirnreaktionen gegeben. Pause: "Das bedeutet, dass Angst, wenn sie geruchlich wahrgenommen wird, ansteckend wirkt und empathisches Miterleben auslöst."