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Der Mensch verwendet viel häufiger als gedacht nur eine der beiden Kopien, die er von einem Gen besitzt. Ob es sich um die mütterliche oder die väterliche Variante eines Gens handelt, sei zufällig und manchmal sogar von Zelle zu Zelle verschieden. Nach Meinung der Forscher der Harvard-Universität in Cambridge erklärt dies, warum nicht einmal eineiige Zwillinge vollkommen gleich sind oder nahe Verwandte unterschiedlich anfällig für Krankheiten sein können.
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