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Die Vielfalt menschlicher Kopfformen schwindet mit der Entfernung zum afrikanischen Kontinent, haben englische und japanische Forscher bei der Vermessung von 6000 Schädeln festgestellt. Die Schädelformen in einer Bevölkerungsgruppe ähneln sich umso mehr, je weiter entfernt von Afrika die Menschen leben. Mit jedem Kilometer würden beispielsweise die Höhe der Nase oder die Breite des Gesichts gleichförmiger. Die Forscher stützen die These, dass sich der Mensch von Afrika aus über den Globus verteilte.
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