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Bei einem Störfall im südböhmischen Atomkraftwerk (AKW) Temelin sind 2000 Liter leicht radioaktives Wasser ausgetreten. Das bestätigte AKW-Sprecher Milan Nebesar am Donnerstag, 1. März 2007 vor Journalisten. Mitarbeiter seien zu keiner Zeit gefährdet gewesen, auch die Umwelt sei nicht bedroht, erklärte der Sprecher. Techniker hätten das Leck vor zwei Tagen festgestellt. Die Flüssigkeit sei durch ein von Hand bedientes Ventil ausgetreten, das ein Mitarbeiter wohl nicht geschlossen habe.
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