Wie wirken Spurengase auf das Klima?
Winzige Mengen, große Wirkung
Woher stammt der mysteriöse Stein?
Ein steinhartes Problem
Wie wirken Nanopartikel auf Zellen?
Licht und Schatten in der Nanowelt
Wo begegnet uns überall Radioaktivität?
Radioaktivität ist überall
Der Wissenschaftssommer
Ankunft im nano-Camp
Frederik
Laura
Jonas
Helena
Ramin
Vanessa
Kevin
Ngoc
René
Franziska
Marius
Elisabeth
The one and only Camp TV
Packen, abbauen, Tschüss sagen
Anfang und Ende - Lavendel
Spaß am Forschen
Die nano-Camper in Nanowelten
Sport nach dem Forschungstag
Einmal Reaktor und zurück
Die Jugendlichen erkunden Mainz
Immer schneller und schneller
Rudern an Land
Erst einmal ankommen
nano-Camp 2011
Das nano-Camp schlägt dieses Jahr inzwischen zum zehnten Mal seine Zelte an einer Uni auf. Zwölf Jugendliche erforschen hier Fragen aus ihrem Alltag - unterstützt von den Wissenschaftlern in Mainz, begleitet von einem Kamerateam.
Das nano-Camp auf Twitter: @3satnanocamp
Forschen in Mainz
Die Universität Mainz blickt auf eine mehr als 500-jährige Geschichte zurück. In den mehr als 100 Instituten der Universität lehren und forschen 2000 Wissenschaftler. Das Spektrum der mehr als 100 Studienfächer reicht von Rechts- und Wirtschaftswissenschaften über Sozial-, Geistes- und Naturwissenschaften, Human- und Zahnmedizin sowie Sport bis hin zu Musik und Bildender Kunst.
Mainz ist Deutschlands "Stadt der Wissenschaft" 2011: Alle 900 Veranstaltungen im Wissenschaftsjahr lassen sich laut Beutel drei Säulen zuordnen: kommunale Bildungslandschaften, Arbeitswelten der Zukunft und Schauplätze des Wissens.
Mehr als 100 Forscher präsentieren am 4. und 5. Juni beim 10. Mainzer Wissenschaftsmarkt ihre Arbeit. Unter dem Motto "Wissenschaft zum Anfassen und Mitmachen" können Kinder, Jugendliche und Erwachsene Forschung kennenlernen. Der Wissenschaftsmarkt mit 20 Schauplätzen in der Innenstadt ist Teil des Wissenschaftssommers 2011, der bis 9. Juni dauert.
Radioaktivität
Radioaktivität ist ein spontaner Zerfall von instabilen Atomkernen. Dabei ändern sich Masse und Kernladung, und es wird Energie freigesetzt.
Als Isotope bezeichnet man die verschiedenen Formen, in denen Atome eines bestimmten Elements vorkommen können - das Element selbst ist durch die Zahl der positiven Teilchen im Kern (Protonen) definiert.
Die Maßeinheit Sievert (Sv) gibt die biologische Wirkung der radioaktiven Strahlung auf Menschen, Tiere oder Pflanzen an.
Nanopartikel
Egal ob optisch, elektrisch oder chemisch - die Eigenschaften von Nanopartikeln hängen von ihren Maßen und ihrer Gestalt ab.
Der Stein aus dem All
Der Mars hat die menschliche Fantasie stets beflügelt. Wegen der starken Helligkeitsunterschiede, die an aufflackerndes Feuer erinnern, und seiner roten Farbe benannten die Römer ihn nach ihrem Kriegsgott.
Wie die Geschichte der Planeten begann auch die der Asteroiden vor 4,7 Milliarden Jahren, als ein benachbarter Stern zur Nova wurde.
Himmelskörper auf Kollisionskurs mit der Erde heißen Meteoroide - und wenn sie in die Atmosphäre eintreten, heißen sie Meteor - so sie verglühen.
Klimawandel
Methan ist der einfachste der Kohlenwasserstoffe. An ein einzelnes Kohlenstoff-Atom (C) binden vier Wasserstoff-Atome (H).
Der Treibhauseffekt wird nicht nur durch Kohlendioxid, sondern auch durch Wasserdampf, Stickstoffdioxid (NO
2
), Methan (CH
4
) und Ozon (O
3
) hervorgerufen.