Gemäß ihres Namens schwingen Terahertz-Wellen einige Billionen Mal pro Sekunde. Sie durchdringen problemlos Stoff und viele Verpackungsmaterialien wie Pappe, Holz und viele Kunststoffe. Anders als Röntgen- oder
UV-Strahlungsind die "T-Strahlen" jedoch energiearm und nicht ionisierend. Sie können also die chemische Struktur des durchleuchteten Stoffs nicht verändern und gelten daher als biologisch ungefährlich.