Papillomviren sorgen für gutartige Läsionen - und bisweilen für Tumoren
Papillomviren
Gängige Erreger greifen Haut und Schleimhaut an
Die Papillomviren sind die am häufigsten sexuell übertragenen Viren. Sie greifen Schleimhäute und die Haut an und sorgen für Läsionen.


Der Virus hat einen Durchmesser von 55 Nanometern und trägt in sich doppelsträngige DNA, die an Proteinkomplexe gebunden ist (Histon-ähnlich). Die äußere Form ist die eine Ikosaeders. Diese fast kugelförmige Struktur wird durch 20 Dreiecke begrenzt. Das Genom besteht aus bis zu 8000 Basenpaaren.


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