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Die Methanhydrate entstehen aus Pflanzen- und Tierkadavern durch die Verbindung von Kohlen- und Wasserstoff. Notwendig sind dabei hoher Druck und niedrige Temperaturen. Methan, schon jetzt als Heizgas eingesetzt, wird dabei von Wasserstoffmolekülen wie in einem Kristallkäfig eingeschlossen. Steigt die Temperatur oder sinkt der Druck zu schnell - etwa durch unterseeische Erdbeben - kann es zu explosionsartigen Methanausstößen kommen. Wie viel Methanhydrat es auf der Erde gibt, ist umstritten.
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