In sechs Ländern der Erde werden 99 Prozent aller Pflanzen angebaut, die genetisch verändert wurden. Neben den USA mit 64 Prozent und Argentinien mit 21 Prozent der Anbaufläche sind dies der Fläche nach Kanada, Brasilien, China und Südafrika. Besonders Schwellenländer nutzen in letzter Zeit verstärkt gentechnisch veränderte Pflanzen, um ihre landwirtschaftliche Entwicklung zu beschleunigen. Den größten Anteil an den gentechnisch veränderten Pflanzen hat Soja mit einer Fläche von 41,4 Millionen Hektar, gefolgt von Mais mit 15,5 Millionen Hektar. Den dritten Platz nimmt Raps ein, der auf 3,6 Millionen Hektar angepflanzt wird.