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Weil die herkömmlichen Test-Dummys eher grobschlächtig sind und über eine starre Wirbelsäule sowie nur drei Rippen und wenige Gelenke verfügen, verwenden die Forscher des Teams biomechanische Unfallforschung der Münchner Rechtsmedizin lieber Mensch-Modelle. Mit ihnen lässt sich genauer erkennen, wo dem Insassen Verletzungsgefahr droht und wie der Körper reagiert. Doch manchmal reicht auch das den Forschern nicht, dann müssen doch echte Menschen - Freiwillige - ran.
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