"Eine Einschleppung ist relativ wahrscheinlich, weil sie sich schon bis nach Italien und die Schweiz vorgekämpft hat und durch den starken Verkehr die Wahrscheinlichkeit gegeben ist, dass es zu einer Ausbreitung kommt", sagt Thomas Hörbrand von der Regensburger Universitätsausgründung "BioGents". "Die Tigermücke ist deshalb so erfolgreich, weil sie hervorragend an den Menschen angepasst ist und kleinste Wassermengen nutzen kann, um ihren Lebenszyklus zu vervollständigen." Auch nach Monaten der Trockenheit können aus den Eiern immer noch Stechmückenlarven schlüpfen.