Röntgentstrahlung: Bei dieser Methode wird mit Hilfe von Röntgenstrahlung ein Bild produziert. Aus Gründen des Strahlenschutzes lehnt das BfS dies ab. Es hält den Einsatz von Röntgentechnik im Bereich der Sicherheit für "nicht gerechtfertigt", weil sie den Körper zu stark belaste und alternative Verfahren ohne Strahlenbelastung zur Verfügung stünden.
Terahertz-Strahlung: Diese Technik produziert ein Bild, in dem die Wärmeabgabe des Körpers wiedergegeben wird. Der Körper gibt Terahertz-Strahlung ab. Die Terahertz-Strahlung kann in Bilder umgewandelt werden, die die Umrisse des Körpers dreidimensional abbilden. Trägt jemand eine Waffe oder andere verdächtige Gegenstände am Körper, zeichneten sich deren Umrisse auf einem solchen Bild ab, weil die Terahertz-Strahlung nicht oder nur abgeschwächt durch einen Gegenstand dringen kann.
Zweifache Terahertz-Strahlung: Die dritte Technik ähnelt der zweiten: Ein Scanner zeichnet die Terahertz-Strahlung auf. Gleichzeitig bestrahlt der Scanner den Körper im selben Frequenzbereich, um den Bildkontrast zu erhöhen. Obwohl bisher keine genauen wissenschaftlichen Informationen über Wirkungen durch solche Strahlen im menschlichen Körpers vorliegen, wird laut BfS davon ausgegangen, dass die Belastung gering ist.