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Der Energieverbrauch bei den beflockten Schiffen sinkt
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Schiffe könnten auf dem Wasser gleiten
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Die Wissenschaftler haben durch Tests an großen Schiffsmodellen herausgefunden, dass diese "Microbubble-Technik" die Reibung am Rumpf um bis zu zehn Prozent senkt und damit weniger Treibstoff verbraucht wird. Sie hatten die Kunststoffoberflächen samtig beflockt. Ein Vorsprung, der durch den stromfressenden Kompressor aber zum großen Teil wieder aufgezehrt wird. "Unser Ansatz ist ein anderer", erklärt Cerman; "unsere Oberflächen sollen die Luft passiv festhalten, so dass man die Schicht nicht permanent erneuern müsste."
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Die Wasserspinne hat durch die Haut einen Überlebensvorteil
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Das Tier hat ein Luftpolster, wenn es das braucht
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Versuchen hatten gezeigt, dass sich der Körper der Spinne mit einer Haut aus Luft überzieht, wenn die Spinne taucht. Die Luft verhindert, dass die Spinne feucht wird. Unzählige kleine Borsten halten die Luftschicht gefangen, so dass der Wasserstrom sie nicht fortreißen kann. Für den Räuber dient die Schicht bei ihrer Jagd nach Fischen als Sauerstoffflasche: Sie trägt ihren Luftvorrat auch unter Wasser immer mit sich. Trocken aus dem Wasser zu kommen, bedeutet für die Spinne einen enormen Überlebensvorteil: Sie kann direkt weiterlaufen und ist somit nicht für den Feind angreifbar. Per Rasterelektronen-Mikroskopie entdeckten die Zoologen auf den Haaren winzige Hohlräume, in denen sich die Luft zurückziehen kann. So entsteht ein Luftpolster, das den Körper komplett vom Wasser abschottet. .
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