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In einem Walzwerk in Duisburg lässt sich der Weg vom klotzigen Vorblock bis zur filigranen Hochleistungsschiene verfolgen. Die ersten Meter legen die ICE-Gleise im Bummelzugtempo zurück. Vier Stunden lang schieben sich die Blöcke Zentimeter für Zentimeter durch den Hubbalken-Ofen. Erst wenn der Stahl auf etwa 1200 Grad erhitzt ist, kann er weiter verarbeitet werden. Mit über 200 Bar Wasserdruck werden Verunreinigungen wie der Oberflächenzunder entfernt.
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