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Expertenausschuss rät zu 50, die EU beschließt 40 Prozent
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Bei Fischen kommt es sehr wohl auf die Größe an
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Wissenschaftler halten einen sehr viel größeren Verzicht für erforderlich als von der EU 2008 vereinbart: Der zuständige Expertenausschuss der EU-Kommission hatte eine Reduzierung des Fang-Anteils am Gesamtbestand um 50 Prozentpunkte empfohlen. Laut EU-Beschluss sollen 2009 maximal 40 Prozent der ausgewachsenen Kabeljau-Bestände in der Nordsee gefangen werden dürfen, bislang liegt der Anteil bei rund 65 Prozent. In den darauffolgenden Jahren soll der Anteil des Fangs jeweils um zehn Prozentpunkte gesenkt werden, bis sich die stark dezimierten Bestände erholt haben. Das neue System soll auch die Fangflotten effektiver am Auslaufen hindern.
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Die Kunden in Norwegen wissen, woher ihr Fisch stammt
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Norwegische Fischer halten den Weg des Fisches nach
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Die Norweger sollen beim Kauf von Speisefisch künftig detailliert Auskunft über Herkunft, Fangmethoden und die zuständigen Fischer erhalten. Als Hintergrund für die Einführung einer detaillierten Kennzeichnung gilt der hohe Prozentsatz von illegalen Fischfängen über die zugelassenen Quoten hinaus. "Durch die Möglichkeit zur Rückverfolgung des Fisches bis zum Fang bekommt der Verbraucher eine Garantie, dass wir gesetzlich zulässigen und nachhaltigen Fang betreiben", sagte Fischereiverbandschef Trygve Myrvang.
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