Die US-amerikanische Marine führt Experimente durch, durch die Tierschützer Wale und Delfine bedroht sehen. Dass sie Sorgen nicht unbegründet sind, sah man am 15. März 2002, als ein halbes Dutzend Wale vor den Bahamas strandete. Die Untersuchung der Kadaver ergab als Schuldigen die US-Marine. Im Meeresforschungs-Institut "Woods Hole" bei Boston fand man bei der Untersuchung, dass das Gehörsystem der gestrandete Wale extrem blutig war: Ein extrem lautes Geräusch hatte Adern platzen lassen und die Innenohren zerstört. Und kurz vorher hatte die US-Navy ihr System "LFAS" vor den Bahamas erprobt. Dieses System soll dereinst die Welt umspannen, sprich: jeden Ozean beschallen, um immer leisere U-Boote aufzuspüren.