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Das tödliche Bakterium der "Amerikanischen Faulbrut" vermehre sich bereits im Darm der Larve und nicht erst wie bislang angenommen im umliegenden Gewebe, teilte die Freie Universität Berlin mit. Weil die Bakterien über das Futter in den Darm gelangen, gibt es nun die Möglichkeit, die weltweit auftretende Amerikanische Faulbrut über eine veränderte Nahrung der Larven zu heilen, wie Elke Genersch vom Länderinstitut für Bienenkunde erläuterte. Mehr wollte sie aus patentrechtlichen Gründen nicht verraten.
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