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US-Forscher haben 2006 Immunzellen von Krebspatienten gentechnisch aufgerüstet und damit in einem kleinen Versuch Tumoren schrumpfen lassen. Bei 2 von 17 Patienten verkleinerten die aufgerüsteten weißen Blutkörperchen die Pigmentzellgeschwülste (Melanome) so weit, dass sie herausoperiert werden konnten. Bei den restlichen 15 Patienten habe ein Teil der Tumorbekämpfungszellen mindestens zwei Monate lang überlebt, berichten die Forscher. Verglichen mit herkömmlichen Verfahren habe die Methode zwar nur begrenzten Erfolg gezeigt, berichten die Forscher um Steven Rosenberg vom Krebsforschungszentrum der US-amerikanischen National Institutes of Health in Bethesda (US-Bundesstaat Maryland). Jedoch biete die biologische Krebstherapie eine Chance für jene Patienten, bei denen herkömmliche Verfahren nicht anwendbar seien.
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