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UN-Organisation bestimmte den 25. April als Tag des Baumes
1951 erklärte die UN-Ernährungsorganisation FAO den 25. April zum jährlichen Welttag des Baumes. Seit 1952 gibt es den Tag auch in Deutschland. Naturschutzverbände, Kommunen, Forstämter und Politiker geben Informationsveranstaltungen und führen Pflanzaktionen durch. Der Tag des Baumes wird auch dazu genutzt eine Baumart bekannter zu machen. 2009 ist es der Berg-Ahorn. Am ersten "Arbor Day" im Jahr 1872 pflanzten Bürger im US-Staat Nebraska auf Initiative des Journalisten Julius Sterling Morton hunderttausende Bäume.