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Flugroboter Marvin erkennt Hindernisse per Ultraschall
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Der Roboter Marvin ("Multi-purpose Aerial Robot Vehicle with Intelligent Navigation"), entwickelt an der TU Berlin, kann seine Höhe selbstständig halten. Per Ultraschall weiß das Gerät, ob sich ihm Hindernisse in den Weg stellen. In einem Versuch haben die Wissenschaftler gestest, ob drei der Flugroboter nebeneinander eine Last von fünf Kilo transportieren können. Allerdings klappt dieser Versuch nur im Freien, unterstützt durch GPS. In einem geschlossenen Raum wäre das Experiment nicht möglich. Auch Marvin soll im Katastrophenschutz zum Einsatz kommen und Verletzte bergen. Der Transport schwerer Lasten wäre auch denkbar.
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Lange forschten die Wissenschaftler an der Bildauswertung
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Forschung an dem fliegenden Vehikel
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Seit 1997 forschen die Wissenschaftler an dem fliegenden Vehikel. Marvin erkennt ohne menschliches Zutun Gegenstände aus der Luft. Eingesetzt werden soll er bei Brandkatastrophen, beim Einsammeln radioaktiver Fässer oder anderen Gefahrensituationen. Ein Problem war bis 2001 die Bildauswertung. Zwar konnte Marvin ein Fass erkennen, aber er kreiste auch minutenlang über einem Gullideckel. Ein Problem im Ernstfall wäre gewesen, dass Marvin die eigentlichen Opfer völlig ignoriert hätte, weil es ihm nicht gelang, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu unterscheiden.
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