Nach dem ersten Todesfall durch die Schweinegrippe in Deutschland hat der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Jörg Hinrich Hacker, am 9. Oktober 2009 davor gewarnt, die Gefahren des Grippevirus H1N1 zu unterschätzen. Hacker rechnet mit einer Zunahme an schweren Fällen von Schweinegrippe im Winter, wie er im Deutschlandradio Kultur sagte. Der Ärztliche Direktor des Gemeinschaftskrankenhauses Witten-Herdecke, Stefan Schmidt-Troschke, warnte dagegen vor den Impfungen. Die Gefahren durch den Impfstoff würden unterschätzt, sagte er der "Frankfurter Rundschau". Ende Oktober ist nach den Plänen des Koch-Instituts Impfstart.