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Kohlenmonoxid, Schwefeldioxid und Stickstoffdioxid
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Nach und nach wird das Problem realisiert
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Die brennenden Kohleflöze geben jährlich mehr als eine Million Tonnen giftiges Kohlenmonoxid, Schwefeldioxid und Stickstoffdioxid in die Atmosphäre. Jahrzehntelang vernachlässigt, schenkte China dem Problem langsam in den 1980ern und eigentlich erst seit Mitte der 1990er Jahre mehr Aufmerksamkeit. "Früher sah China nicht die Notwendigkeit, die Feuer zu löschen, weil gedacht wurde, wir hätten genug Kohleressourcen", sagte Tan Yongjie, führender Ingenieur des Zentralamtes für Kohlegeologie. Erst nach dem Umweltgipfel 1992 in Rio de Janeiro seien die Feuer auch als Umweltproblem anerkannt worden. 1994 sei die Studie mit Finanzmitteln der Europäischen Union gestartet.
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Der Bergbau löst 80 Prozent der Feuer in China aus
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Feuer, das der Bergbau auslöst
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Die Ursachen sind vielfach. Der Bergbau löst 80 Prozent der Feuer in China aus, vor allem kleine, oft illegal eingerichtete Gruben. Sie lassen auch Sauerstoff ein, wodurch selbst gelöschte Feuer wieder aufflammen. Aber auch Trockenheit, hohe Sonneneinstrahlung und Hitze entzünden auf natürliche Weise Kohleadern, die bis an die Oberfläche reichen. Es gibt mehrere Methoden zur Bekämpfung: Das Feuer mit Sand oder Lehm ersticken. Die brennende Kohle abschälen. Wasser in den Flöz leiten oder durch Bohrlöcher Schlamm pumpen, um den Sauerstoffzufluss zu stoppen.
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