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"Sie sind absolut ungefährlich, denn sie haben keine Giftdrüsen", betont Spinnen-Forscher Peter Jäger vom Forschungsinstitut Senckenberg in Frankfurt am Main. Von den Tieren gehe keinerlei Gefahr für Menschen aus, die größte Gefahr sei eine mögliche Verdrängung einheimischer Arten. "Wir können aber nicht in die Zukunft sehen, wie sich die Art ausbreiten wird", erklärt Jäger. Man vermutet, dass die Art eingeschleppt wurde, - woher, ist aber trotz intensiver Nachforschungen bisher unklar. Etwa seit dem Jahr 2000 breitet sich diese noch nicht identifizierte Weberknecht-Art in Mitteleuropa aus.
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