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Die Militärdrohnen erobern auch den zivilen Luftraum
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Starte mit Gummiband, den Rest macht der Akku
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Winzige Flugmaschinen, die "Drohnen", lassen ihre militärtechnische Vergangenheit hinter sich und dringen ins Zivilleben vor: "Wir können die Drohnen als Feuermelder über Wäldern nutzen", sgat Shmuel Falik von "Israel Aerospace Industries". "Wir haben Sensoren entwickelt, die Hitze bereits erkennen können, wenn das Feuer noch gar nicht ausgebrochen ist. Diese können Hitzeherde identifizieren, die sich im Untergrund befinden. So haben wir sehr früh die Koordinaten und können die Feuerwehr dorthin schicken."
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"Drohnen eignen sich für ungewöhnliche Blickwinkel"
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Peter Mora macht ungewöhnliche Bilder
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Frank Weihs ist einer der ersten Zivilisten, der sich privat eine Militärdrohne gekauft hat. Er nutzt sie, um Luftbilder zu schießen. Die Drohne eignet sich ideal, um ungewöhnliche Blickwinkel zu erreichen, findet Weihs. "Die Idee mit der Mikrodrohne kam, als ich mit einem Berufssoldaten gesprochen habe", erinnert sich Weihs. "Dieser sagte, seine Nachbarabteilung arbeitet mit so einem Quadrocopter. Schau dir doch einmal die Internetseite von dem Hersteller an." Inzwischen interessieren sich auch Werbeagenturen für die Drohnenfotografie, aber auch Wissenschaftler, Geologen und Geografen.
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