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"Die Vorstellung, dass auf der einen Seite der Beamte vor dem PC sitzt und genau sieht, was der Betroffene oder der Observierte sieht, ist sehr unwahrscheinlich, weil man dafür sehr viel an Daten transferieren müsste, und sobald man ein halbwegs sicherheitsaffiner Anwender ist, würde man das sofort bemerken", sagt Josef Pichlmayr, Antiviren-Experteder Firma "Ikarus Software". Über kleine Spionageprogramme (Trojaner) soll künftig die Exekutive in Ausnahmefällen einzelne PCs überwachen können.
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