Das New Yorker Dobelle-Instituts konzipierte ein Kamera-System, das direkt mit dem Sehzentrum im Gehirn verbunden ist. Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (ETH) entwickelten einen Sehchip, der die geschädigte Netzhaut ersetzen soll. Ein deutsches Unternehmen kombinierte beide Ideen und verband eine externe Kamera mit einem Netzhautchip. Alle drei Techniken bieten unterschiedliche Qualität beim Erzeugen von Bildern bei erblindeten Menschen.