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Die Analyse belege, dass die untersuchten Kinder mit schlechten Schulleistungen schon als Viertklässler über eine große Ausstattung mit Fernsehern, Spielkonsolen und Computern verfügten, stellte KFN-Leiter Christian Pfeiffer fest. Ein Experiment habe ergeben, dass Kinder, die eineinhalb Stunden ein brutales Computerspiel spielten, anschließend erheblich schlechter Mathematikaufgaben lösen konnten als Kinder, die Tischtennis gespielt hatten. Wer "normale" Spiele spielte oder Gewaltfilme nur guckte, hatte gegenüber den Teilnehmern der Kontrollgruppe nur 88 Prozent der kognitiven Leistungen - diejenigen, die Gewaltspiele gespielt hatten, brachten es nur auf 77 Prozent.
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 | Rudolf und Renate Hänsel (Hrsg.) Da spiel ich nicht mit! Auswirkungen von "Unterhaltungsgewalt" in Fernsehen, Video- und Computerspielen - und was man dagegen tun kann Verlag: Auer ISBN 3-403-04268-5 |  |  | Manfred Spitzer Vorsicht Bildschirm! Elektronische Medien, Gehirnentwicklung Gesundheit und Gesellschaft Verlag: Klett ISBN 3-12-010170-2 |  |  | Werner H. Hopf (Hrsg.) Bilderfluten Medienkompetenz und soziales Lernen in der Sekundarstufe Verlag: Care-Line ISBN 3-932849-62-0 |  |  | Rudolf H. Weiß Gewalt, Medien und Aggressivtät bei Schülern Verlag: Hogrefe ISBN 3-8017-1247-8 |  |
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 Für die KFN-Studie wurden 5500 Viertklässler und 17.000 Neuntklässler befragt. Die Forscher zogen auch eine seit 2005 laufende Untersuchung mit mehr als 1000 Berliner Kindern sowie ein Experiment zum Zusammenhang zwischen Freizeitbeschäftigung und Konzentrationsleistung ein. |  |
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 Zum Thema sprachen wir mit Dipl.-Psych. Dr. Werner H. Hopf, Lehrer und Schulpsychologe an der staatlichen Schulberatungsstelle für München |  |
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