Neurochirurgen möchten Schlaganfall-Patienten mit Stammzellen helfen. Die genetisch veränderten Zellen werden in einem "Teebeutel" in das geschädigte Gehirn transplantiert und sollen entzündungshemmend wirken. Der Leiter der Studie am "International Neuroscience Institute" (INI) in Hannover, Prof. Thomas Brinker, sprach von einer Art "Arzneimittel-Fabrik im Kopf". Ein erster Schlaganfall-Patient mit einer Hirnblutung, der Lähmungen im Gesicht und Sprachstörungen hatte, ist erfolgreich operiert.