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Forscher untersuchten 2004 die Folgen von Gendoping
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Forscher injizierten 2004 Mäusen anderes Erbmaterial
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Bereits im April 2004 hatte der Wissenschaftler Lee Sweeney im Labor der Universität Pennsylvania in Philadelphia Mäusen neues Erbmaterial injiziert. Gleichzeitig mussten die Tiere eine Art Gewichtstraining absolvieren. In Tests zeigte sich, dass sich die Schnelligkeit und die Muskelkraft der Tiere verdoppelte. Sie konnten diese Kraft auch erhalten, nachdem sie das Gewichtstraining nicht mehr machen mussten. Patienten mit Muskelschwund aber auch Sportler interessierten sich für diese Ergebnisse.
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Laut Studien erhöht Epo die Sterblichkeit von Krebspatienten
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Durch Epo bilden sich rote Blutkörperchen
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Das aus dem Doping bekannte Hormon Erythropoetin (Epo) erhöht die Sterblichkeit von Krebspatienten. Wie eine Auswertung von 53 Studien mit insgesamt fast 14.000 Teilnehmern im Dezember 2008 ergab, steigert das Mittel die Mortalität um 17 Prozent. Nutzen und Risiken der Behandlung müssten bei jedem Patienten daher sorgfältig abgewogen werden, betonen die Mediziner der Universitätsklinik Köln. Erythropoetin fördert die Bildung roter Blutkörperchen. Angewandt wird das Präparat bei Tumorpatienten, die etwa nach einer Chemotherapie an Blutarmut leiden. Auch Dialysepatienten verwenden den Wirkstoff, der vor allem durch Dopingskandale im Leistungssport bekannt wurde.
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 Zum Thema sprachen wir am 26. August 2004 mit Patrick Diel vom Doping-Kompetenzzentrum der Sporthochschule Köln |  |
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