Marathonläufer
Immer wieder haben Läufer das Ziel, die Marathondistanz zu bezwingen
Marter für den Marathon - Höchstleistungslauf
Der Legende nach starb der Bote vor Erschöpfung
Ernährung, Trainingskonzept, richtige Kleidung, optimale Vorbereitung auf den Wettkampf - wie sich die historische Distanz von 42,195 Kilometern am besten bewältigen lässt, daran forschen Wissenschaftler.
Essen und Trinken: kaum Einfluss auf das Laufen

Ältere Marathon-Läufer legten noch am meisten zu

Marathonlauf schlägt nicht auf die Gelenke

Risiko Marathon

"Mit einem teuren Schuh ..."

Von Null auf 42

Info
Weltbekannt wurde Marathon wegen der Legende um eine Schlacht, die den Ort zum Namensgeber für den Lauf über die Distanz von 42,195 Kilometern machte. Bei Marathon besiegten 490 vor Christus die Athener unter Feldherr Miltiades die Perser. Der Legende nach soll der Bote Pheidippides die Kunde des Sieges vom Schlachtfeld nach Athen gebracht und nach Überbringung der Nachricht an Erschöpfung gestorben sein. Allerdings gibt es begründete Zweifel an dieser Geschichte. Zum einen dürfte die Entfernung von rund 40 Kilometern für einen geübten Läufer keine größere Schwierigkeit dargestellt haben. Außerdem kam die Legende offenbar erst bei Plutarch auf, der rund 600 Jahre nach der Schlacht lebte. Beim Ort Marathon gibt es mehrere Grabhügel, in denen die in der Schlacht gefallenen Soldaten bestattet worden sein sollen. Außerdem steht neben einem der Grabhügel ein Museum, das zahlreiche archäologische Funde beherbergt.
04.05.2004, zuletzt aktualisiert am 13.10.2009 / mp, jus mit Material von ap