Solarzellen im Fokus
Solarzellen haben im Lauf der Jahre immer größere Teile der Landschaft erobert
Strom vom Himmel
Sonnenenergie liegt nach wie vor noch weit zurück
Solarstrom liegt hinter Wasser- und Windkraft zurück - ein wichtiger Grund ist nach wie vor, dass die Preise für Silizium hoch sind.
Strom auch schmutzig
Indem sie auf "schmutziges Silizium" setzen, wollen Forscher um Stefan Reber den Preis für Solarzellen deutlich verringern.
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Kämpfer um die Sonne
Die Gewinner des "Solar Decathlons Europe" 2010 in Madrid kommen aus dem US-Bundesstaat Virginia. Sie überzeugten mit ihrem "Lumenhaus".
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Strom aus der Sahara
"Die Kosten für Desertec liegen im Bereich dessen, was wir ohnehin im Energiesektor ausgeben", sagt der Mitgründer, Dr. Gerhard Knies.
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Weniger Förderung für Solarstrom geplant
Für Strom aus Photovoltaik-Anlagen auf Hausdächern soll es vom 1. April 2010 an 15 Prozent weniger Förderung vom Staat geben.
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Ein Chemiker nutzt die Sonne wie eine Pflanze
Eine Solarzelle nach dem Vorbild der Photosynthese der Pflanzenzellen bringt dem Chemiker Michael Grätzel den hoch dotierten Preis der Balzan-Stiftung "für herausragende Wissenschaftler" ein.
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Ein Mix von Standorten für Windenergieparks
Strom aus Windkraft soll die Energie der Zukunft werden. Zur Frage, ob Windparks vor die Küste oder aufs Land gehören, sagt Heiko Stohlmeyer, Finanzierungsexperte für erneuerbare Energien: "Wir brauchen beides."
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Solarzellen rentieren sich nach kurzer Zeit
Nach etwas mehr als drei Jahren haben Solarzellen die Energie wieder gewonnen, die ihre Produktion in zahlreichen, meist automatisierten, Schritten gekostet hat. Auch die spätere Entsorgung ist eingerechnet.
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"Solarstrom lohnt sich für die meisten Dächer"
20 Prozent aller Dächer sind gut für Solarstrom geeignet, meint die Geoinformatikerin Prof. Martina Klärle. Hier "könnte man 25 Prozent des gesamten und 100 Prozent des privaten Strombedarfs decken."
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Mit Solarthermie die Energiekosten senken
Der Preis für eine eher teure Solarthermie-Anlage mit einem Anschaffungspreis von 20.000 Euro lassen sich innerhalb von 12 bis 14 Jahren amortisieren, wenn die Energiekosten noch weiter steigen.
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Solarturm bündelt die Sonnenenergie
"Wenn sie Sonne scheint, ist die Einstrahlung gleich groß, das bedeutet, dass wir auf dem Receiver aus dem Heliostatenfeld die gleiche Leistung bekommen, wie wir sie in der Sahara hätten", erklärt Prof. Bernhard Hoffschmidt, Leiter des Solarinstituts Jülich. "Das heißt unsere Heliostaten können - obwohl die Sonne vielleicht etwas niedriger steht, als in der Sahara - das ausgleichen, weil sie sich ja in zwei oder drei Achsen bewegen können."
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Solarstrom ist auf dem Vormarsch
"Die Solarzellen liefern zwei bis drei Prozent weniger Strom, weil die Durchlüftung fehlt und sich die Wärme staut", sagt Energieberater Hanno Lang-Berens von der Verbraucherzentrale München, "aber es sieht gut aus und jeder Architekt wäre froh, die Photovoltaik-Analge 'Solon Black' aufs Dach zu montieren."
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"Preiswert den Durchbruch in der Solarenergie schaffen"
"Meine Vision ist, mit preiswerten Photo-Voltaik Modulen den Durchbruch der Solarenergie in der Stromerzeugung zu schaffen", sagt Prof. Martha Lux-Steiner vom Helmholtz-Zentrum Berlin. "Ich finde, man sollte die Ressourcen, die man hat, nutzen, ohne etwas anderes zu belasten." Die Sonne scheine einfach auf die Erde. Nähme man 15 Minuten lang Sonnenstrahlen, die auf die Erde scheinen, könne man den Strombedarf der Welt decken. "Es ist schade, wenn man solche Chancen nicht nutzt."
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Arabische Staaten wollen bei Solar-Energie führend sein
Die Vereinigten Arabischen Emirate machen sich mit dem Geld aus ihrem Erdöl-Geschäft daran, die Sonnenenergie auszubauen. "Es stimmt, dass wir heute keine Probleme mit der Energieversorgung haben", sagt Sultan Ahmed al Dschaber, Direktor der Abu-Dhabi-Gesellschaft für Zukunftsenergien (ADFEC). "Aber wir wollen sie auch später niemals haben - wir denken an die Zukunft." Unter dem Namen Masdar (arabisch "Quelle") entwickeln Forscher ein Projekt, das Forschung, Energieproduktion und Export umfassen soll.
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