Die Ärzte bringen winzige Eisenoxid-Teilchen in die Tumoren ein und bringen sie über schnell wechselnde Magnetfelder zum Schwingen, so dass sie sich erhitzen. Bei mehr als 70 Grad sterben die Krebszellen an den Folgen der Überhitzung - das gesunde Gewebe bleibt von dem Angriff unberührt. Das Eisen wird in einer Hülle aus Zuckermolekülen gespritzt. Da der schnell wachsende Tumor im Gegensatz zum umgebenden Gewebe stetig neue Nahrung braucht, nimmt nur er sie auf.