"Wir haben jetzt das erste größere Projekt in Nordafrika, in Algerien", sagt Hoffschmidt. "Dort planen wir eine Anlage, die etwa fünf Mal so groß sein wird wie diese und das wäre nie zustande gekommen, wenn wir nicht hier eine Pilotanlage hätten, mit der wir zeigen konnten, dass es bereits funktioniert." Das SIJ der FH Aachen erstellt eine Machbarkeitsstudie im Auftrag der Algerischen Regierung und gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU).